Die FAZ stellt zwei Bücher über die Bedeutung von Übersetzungen vor:Peter Utz: „Anders gesagt – autrement dit – in other words“. Utz vertritt die These, dass jede Übersetzung des Originals ein Zugewinn ist. “Da das Übersetzen einen Bedeutungsspielraum zwischen Ausgangs- und Zieltext schafft, kann der Übersetzter durch mikrologische, geduldige Arbeit, sowie durch minutiöse Analysen dem Original einen hermeneutischen Gewinn abverlangen und eine Optimierung erreichen”. (FAZ) |
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Umberto Eco: „Quasi dasselbe mit anderen Worten“. Anders Umberto Eco, der korrekte, treue und angemessene Übersetzungen fordert. „Bereicherungen des Textes durch Übersetzungen sind zu vermeiden“, schreibt Eco in seiner Gegenthese und verteidigt damit seine Forderung nach einem pragmatischen Kompromiss. “Durch die beiden Bücher wird der imaginäre Dialog zwischen Mimesis des Wirklichen und Mimesis von Texten deutlich, in dessen Zentrum der Prozess der Kultur steht.” (FAZ) |