One Laptop per Child (OLPC) ist eine gemeinnützige Gesellschaft, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, einen 100-Dollar-Laptop zu entwickeln. Dieser 100-Dollar-Laptop ist ein robuster und speziell für den Bedarf von Kindern ausgelegter tragbarer Computer, der für den Einsatz im Schulunterricht, insbesondere in Entwicklungs- und Schwellenländern vorgesehen ist.
Eine lange Liste mit Links zum Thema gibts bei heise.de. Alles zum Rechner selbst bei Wikipedia.
Die Anwendungen, die im Rahmen des Projekts entwickelt wurden, sind nun auf einer Live-CD (Stand 23.03.2008) für Evaluierungs- und Testzwecke frei zugänglich.
Download:
dev.laptop.org/pub/livebackupcd/build-695/
ftp://rohrmoser-engineering.de/pub/XO-LiveCD
Die Live-CD enthält die Sprachen Englisch, Deutsch, Französisch und Spanisch.
Jetzt werden Übersetzer gebraucht!
Zum Übersetzungssystem:
https://dev.laptop.org/translate/
Vielen Dank an meinen Kollegen Samy Boutayeb:
Boutayeb Traductions - Traductions Übersetzungen Translations Traducciones - Gestion de projets multilingues
Ich habe mich hier ja schon des öfteren darüber geärgert, dass die ersten Plätze der für uns Übersetzer relevanten Suchergebnislisten von drittklassigen Online-Wörterbüchern, Terminologieverzeichnissen, gefakten Foren und anderen MFA-Seiten dominiert werden.
Insbesondere zu Foren muss man natürlich sagen, dass die ja durchaus ihren Sinn haben und dem Nutzer oft präzisere und vor allem schnellere, befriedigendere Antworten liefern, als das eine Suchmaschinenrecherche leisten könnte.
So zum Beispiel das Forum 42. Natürlich gibt es auch dort ein paar AdSense-Blöcke (irgendwie muss so ein Projekt ja finanziert werden), aber wer sich dort mit Fragen wie
Welcher Virenscanner ist der beste?
Wo finde ich ein Programm, um animierte Gifs zu erstellen?
hinwendet, bekommt sicher einen guten Tipp.
Man muss die Betreiber dieses Projekts wirklich beglückwünschen. Weiterhin viel Erfolg!
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Google Alert: Leider müssen wir die Übersetzungen für Sonntag dieses Jahr am Freitag festlegen. Deswegen braucht man einen guten Wetterbericht für Sonntag. Das ist alles, was man tun kann.
Prost!
“Im Rahmen der Absolventenfeier des Instituts für Translation und Mehrsprachige Kommunikation werden die besten Abschlussarbeiten durch den Bundesverband der Dolmetscher und Übersetzer e. V. (BDÜ) ausgezeichnet…
Der Preis für die beste Masterarbeit des Bundesverbands der Dolmetscher und Übersetzer e. V. (BDÜ) […] verliehen für ihre Masterarbeit “Übersetzung eines Auszugs aus dem Geschäftsbericht einer britischen Aktiengesellschaft vom Englischen ins Deutsche…
… Festveranstaltung (Aula des Geisteswissenschaftlichen Zentrums […] Festrede zum Thema “Die Konsequenz der Komplexität” […] Für musikalische Begleitung sorgen Prof. Dr. Rüdiger Pfeiffer-Rupp (Klavier), Katja Sallie (Cello) und Prof. Dr. Barbara Ahrens, (Sopran).”
“Kunden können für Übersetzungen aller Art in Echtzeit zwischen zertifizierten, professionellen Spezialisten in diversen Fachrichtungen wählen, oder aber Ihren Text einfach und kostengünstig von semiprofessionellen Übersetzern bearbeiten lassen…”
Die Bearbeitung der Texte läuft bei Tolingo komplett über die Website. So kann jeder Übersetzer immer und überall auf seine Dokumente zugreifen. Der Auftraggeber kann sich umgekehrt sicher sein, dass seine Texte nicht in falsche Hände geraten und jederzeit den Forschritt der Übersetzung verfolgen.”
[deutsche-startups.de]
“Bonn/Berlin – „Der typische deutsche Mittelständler ist heute im Schnitt auf mehr als einem Dutzend Auslandsmärkten präsent. Da ist sprachliche Kompetenz mehr denn je gefragt. Ich freue mich daher besonders, dass wir den Bundesverband der Dolmetscher und Übersetzer als Partner gewinnen konnten”, sagte der Präsident des Bundesverbands mittelständische Wirtschaft (BVMW), Mario Ohoven. [
Pressemitteilung]
Wenn man sich die Websites der beiden Partner - www.bvmw.de und www.bdue.de - mal zu Gemüte führt, kann man nur sagen … nein, da kann man gar nichts mehr sagen; da kann man nur sprachlos ob so viel Dilettantismus ein Bier auf machen.
Prost!
Schon im Sommer letzten Jahres drüber gelacht:
“Für den Vorstand des Verbandes der Zürcher Gerichtsdolmetscher und Übersetzer ist dieser Entscheid eine grosse Enttäuschung und «ein weiterer Beleg für die Nichtanerkennung unserer Arbeit»: «Man geht mit uns um wie mit einem Ross: Man nimmt es aus dem Stall und braucht es - ist es krank, bringt man es in die Metzgerei», meinte ein Mitglied in Lausanne.
Hey, Mitglied in Lausanne, ich würde mich sehr freuen, wenn Sie hier mal ein paar Gastbeiträge schreiben schrieben. Ihr Stil gefällt mir.
Schon mehrfach erwähnt, dass Facebook von seinen Usern ins Deutsche übersetzt wurde.
Besonders intensiv zur Übersetzung beigetragen hat Sven Hagge. Ein Interview mit dem Mann der Facebook übersetzt hat gibt’s auf sueddeutsche.de. Hochinteressant.
Nachdem ich das gelesen hatte, war meine nächste Frage an Google klar:
facebook umsatz 2007
Antwort schnell gefunden:
Facebook erzielte im Jahr 2007 einen Umsatz von rund 150 Millionen US-Dollar. Facebook-Gründer Mark Zuckerberg gab die Zahlen Ende Januar bekannt.
Wikipedia: Mark Elliot Zuckerberg (* 14. Mai 1984 in Dobbs Ferry im US-Bundesstaat New York) ist ein US-amerikanischer Programmierer und Internet-Unternehmer. Er ist Gründer und Vorstandsvorsitzender des Online-Netzwerks Facebook und hält an diesem einen Anteil von 20 Prozent (Wert ca. 3 Milliarden Dollar).
Wie schon vor ein paar Wochen erwähnt [
Networking: Facebook] hat Facebook seine Seiten von seinen Nutzern übersetzen lassen. Mehr als 2.000 Facebook-Nutzer haben sich an der Übersetzung beteiligt. Nur zwei Wochen hat’s gedauert. Heute (04.03.08) ist Facebook mit der deutschen Seite gestartet.
Ich habe gerade meinen Facebook Account auf die deutsche Version umgestellt.
Spiegel online: Interview mit Facebook Manager Javier Olivan
Seit 1993! arbeitet Peter Spitz an seiner Sammlung von Glossaren, Wörterbüchern, Lexika in deutsch, englisch, dänisch (es sind aber auch jede Menge mehrsprachige Angebote dabei); über 4000 Links in 120 Kategorien, die sicher für viele technische Übersetzer zu einer wichtigen Andresse für die Terminologierecherche geworden sind.
Hallo Peter, ich bin durch ein Post in der Übersetzer-Mailinglist Partnertrans auf diese riesige Sammlung gestoßen. Eine mörderische Arbeit über Jahre, kann ich mir vorstellen. Wärest Du bereit zu einem kleinen “Interview” über die Arbeit an der Sammlung. Nur ein paar Fragen zum Hintergrund?
Danke für dein Interesse. Ja, in meiner Linksammlung stecken jetzt bald 15 Jahre Arbeit. Am aufwändigsten ist die Kontrolle, ob die Links noch taugen. Deshalb checke und aktualisiere ich meine Links seit ein paar Jahren nur noch einmal ca. alle 12 Monate (mit AM-Deadlink). Naja, sonst sammle ich alles, was einem beim eigenen Recherchieren oder auf den diversen Mailinglists so unterkommt. Aus anderen Linksammlungen übernehme ich nur gelegentlich was, aber es gibt eine Reihe guter Kompendien, mit denen sich die eigene Sammlung ergänzen lässt.
Seit 15 Jahren - da warst Du ja schon im Internet, als viele Kollegen noch Schreibmaschine geschrieben haben. Wie kam das? Hast Du zu der Zeit schon als Übersetzer gearbeitet und das Internet für Deine Arbeit genutzt? Wie hat ein Übersetzer in der Vor-Google-Zeit recherchiert? Was gab’s da für Möglichkeiten/Ressourcen? Compuserve?
Ich bin seit 1993 in diesem Geschäft. Als technischer Übersetzer gehörten Fachterminologie-Listen von Anfang an zu den interessantesten Hilfsmitteln. Erst meist in gedruckter/kopierter Form, später zunehmend auf Disketten und dann ab ca. 1997 im Internet bereitgestellt, als Institutionen, Unternehmen und initiativreiche Kolleginnen und Kollegen die ersten Websites einrichteten. Es gab auch schon vor Google einige sehr brauchbare Suchmaschinen, z. B. die Deutsche Meta-Suchmaschine der Uni Hannover. Bei den damals sehr langsamen Verbindungen gehörte auch ein gute Spürnase dazu. Zum strukturierten Sammeln, über meinen eigenen Bedarf hinaus, wurde ich ab Ende 1997 beim Mitlesen auf der damals ersten von mir frequentierten Übersetzter-Mailinglist Lantra, angeregt. Die ersten ca. 300-400 Links habe ich sicher aus dort gefundenen Auflistungen und Hinweisen übernommen und ab dann einfach immer weiter ergänzt und nach meinem Gutdünken zusammengestellt. Aber was viel wichtiger war - ich profitierte von der selbstlosen Wissensteilung, den Erfahrungen und Suchtechniken einer weltweiten Kollegenschaft - praxisnahe und eine Vielzahl von Themenbereichen betreffend.
Wie nimmst Du Neueinträge und interne Verlinkung/Zuordnung vor? Ein Content-Management-System benutzt Du ja gar nicht. Alles von Hand?!
Ja, und mit Zuordnung nach bestem Wissen - meist ergibt sich der Zusammenhang aus dem Thema des jeweiligen Mailinglistenbeitrags oder der eigenen Recherche von selbst. Betrifft ein Link mehrere Kategorien, wird er auch mehrmals aufgelistet.
Im Internet-Archiv finde ich Dich seit Januar 2001. Wann ist die Seite denn erstmals online gegangen bzw. was war vorher mit der Sammlung?
Ich kann mich nicht mehr genau an das Datum erinnern, aber meine Website existiert seit 1999. Bis dahin befand sich die Sammlung als Bookmarks in meinem Browser und wurde gelegentlich per E-Mail Lantra-Lesern zur Verfügung gestellt.
Herr Spitz, wir danken Ihnen sehr für dieses Interview
Peter Spitz gut gelaunt beim Guinness

“Die Übersetzungsdienste der Europäischen Union ächzen unter einem riesigen Papierberg. 23 offizielle Sprachen hat die EU, insgesamt 506 Übersetzungskombinationen sind möglich, beispielsweise vom Slowenischen ins Gälische. Zwei Millionen Seiten müssen die 2500 Übersetzer im Jahr schaffen, die Durchschnittskosten pro Seite liegen bei 166 Euro”, schreibt die Welt.
Webdesign und Suchmaschinenoptimierung: nofactory.eu
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