Mit dem Beitritt von Rumänien und Bulgarien am 1. Januar kommen mit Rumänisch und Bulgarisch zwei neue EU-Sprachen hinzu. Die Union beschäftigt insgesamt viertausend Übersetzer. Dazu kommen jetzt erstmal fünfzig rumänische und fünfzig bulgarische Übersetzer. Trotzdem kann schon lange nicht mehr aus jeder Sprache in jede andere übersetzt werden. Oft ist der Umweg über das Englische nötig, weil es für viele Sprachkombinationen einfach zu wenige Übersetzer gibt.
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23 offizielle Sprachen hat die EU jetzt (neben Rumänisch und Bulgarisch ist zum Jahresanfang noch Irisch / Gälisch als offizielle EU-Sprache dazugekommen), drei davon so genannte Arbeitssprachen: Englisch, Französisch, Deutsch.