January 28, 2008

Networking: Facebook

Facebook

Im Gegensatz zu Xing, wo es mehr um Geschäftskontakte geht, zeigt man im Facebook etwas mehr Gesicht. Sich da zurecht zu finden ist anfangs nicht ganz einfach, da die zur Verfügung stehenden Applikationen derart zahlreich sind, dass man sie erstmal finden (und in sein Profil integrieren) muss.

Mir hat ein Artikel im Datenschmutz-Blog geholfen:

Facebook: Pages erstellen, Werbekampagnen schalten

Dirk Nolte's Facebook profile

Facebook zählt derzeit 60 Millionen aktive Nutzer weltweit. Davon ist nur noch eine Minderheit von 37 Prozent in den USA beheimatet. Die Nutzer in Europa machen inzwischen ein Drittel aus. Die meisten von ihnen kommen aus Großbritannien. Das soll sich jedoch durch die Übersetzung und die Anpassung an lokale Gewohnheiten ändern. [Pfeil golem.de]

(Am 21.01.08 berichtete die Zeit: Das US-amerikanische Soziale Netzwerk Facebook startet bald mit einer deutschsprachigen Version seines Angebots. Facebook will eigene Nutzer an der Übersetzung seiner Angebote ins Deutsche beteiligen [Pfeil Link zum Artikel].

Schon vor ein paar Tagen haben deutsche Blogger berichtet, dass Facebook sie angeschrieben und zur Mitarbeit an den Übersetzungen eingeladen habe.)

Inzwischen steht die Sache und Facebook hat eine entsprechende Applikation integriert, die mehr als 10.000 unterschiedliche Sätze enthält, die von interessierten Nutzern in die gewünschte Zielsprache übersetzt werden können. Das Ergebnis kann von anderen bewertet und korrigiert werden.


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Una risposta a “Networking: Facebook”

  1. Ahasver:

    Der Tausch auf vermeintlichen kostenlosen Websites und Angeboten im www kostet mehr als mancher denkt:

    “Im Internet geben immer mehr Nutzer – zumeist freiwillig – ihre letzte Intimität preis. Dabei sind die privaten Daten des Einzelnen mittlerweile zu einer profitablen Währung im World Wide Web geworden. Zwar werden zahlreiche Online-Dienste als kostenlose Angebote beworben – gratis sind sie deshalb allerdings noch lange nicht.

    Längst sind die Internetnutzer mehr als nur Konsumenten; ihre privaten Daten selbst werden zur wichtigsten Ressource einer sich neu orientierenden Werbeindustrie. Über die weitergegebenen Informationen verlieren die Nutzer nicht nur vollständig die Kontrolle; vielmehr werden die Bürgerinnen und Bürger regelrecht ihrer Privatsphäre enteignet.”

    Hier mehr - lesenswert:
    http://blaetter.de/artikel.php?pr=2766


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