Linkmiete verbieten aber Werbeplätze an Linkbroker verkaufen
Einerseits wird das Kaufen, Verkaufen, Mieten und Vermieten von Links zu Recht von Google massiv bekämpft, andrerseits verkauft Google aber ganz trocken Werbeplätze an Linkbroker:


Versteht einer das?



Solange der Rubel rollt, ausserdem könnten die dann klagen wegen monopolistischen Praktiken.
@Tadeusz: “Solange der Rubel rollt” versteh ich; wer dann warum wegen monopolistischer Praktiken klagen könnte, nicht.
ich denke, dass Google thematisch klar trennt zwischen Adsense und dem Index. Auch Seiten, die der Algo eher verbannen würde, werden via AdSense ausgeliefert >> “solange der Rubel rollt” eben.
Tja – der Trick ist der: AdSense steht jedem offen, der dafür bezahlt – wenn dass dann Linkverkäufer sind, ists um so besser, dann verraten die Google ja schon, welche Seiten kein Ranking mehr vererben
Glaube auch, dass Google zwei Fliegen mit einer Klappe schlägt: Auf der einen Seite lassen die sich von den Linkbrokern die Anzeigen bezahlen, und auf der anderen Seite werden die Google Jungs bestimmt durch Filtermaßnahmen die gekauften bzw, gemieteten Links erkennen. Diese können dann automatisch entwerten werden bzw. nicht mehr in den Serps erscheinen.
Irgendwas geht da in meinen Kopf nicht rein: Wenn die gemieteten Links entwertet werden, bzw. die Vermieter-Seite keinen Pagerank, der ja die Grundlage für die Mitpreisberechnung ist, vererbt, welchen Sinn hat das dann noch?
Ich denke auch, dass Google ganz klar zwischen Adsense und dem Index trennt. Selbst wenn die mal wieder alle Mitglieder einer dieser Linktauschplattformen abwerten würden, solange die weiterhin Adsense schalten, werden die Anzeigen auch ausgeliefert werden.
@nolte
Ich denke nicht, dass Google schon in der Lage ist, gekaufte Links und Empfehlungen bzw. Linktäusche auseinanderzuhalten.
Google wird vor Lachen nicht mehr in den Schlaf kommen. Gerade Anfänger machen beim Linkkauf oder Linktausch Fehler, die Google wunderbar erkennen kann. Wer sich einen Link bei einer PR8 oder PR9 Seite kauft ist selber Schuld, wohlmöglich noch von einer amerikanischen Seite.
Dass Anzeigen via Adwords geschaltet werden können ist klar, G stinkt Geld nicht. Ob die nun im weiteren Verlauf auseinander halten können, welche Links getauscht und welche davon Empfehlungen sind … denke, da gibts sicherlich einige Kriterien. Was mich viel mehr beschäftigt, ist die Tatsache, dass es offizielle Linkkauf-Portale gibt und diese sich ziemlich großer Beliebtheit erfreuen. Scheinbar müssen die Links ja was bringen. Ich mein, können sich Mitarbeiter von G nicht auch bei den Portalen anmelden?
Da weiß die linke Hand wohl nicht was die Rechte macht. Meine Meinung ist, dass Google alles mitnimmt was Geld bringt. Die wissen mit Sicherheit das solche Anzeigen geschalten sind. Man brauch ja bloß mal seine Buchstaben in der adwords-Anzeige alle groß schreiben und schon ist sie gesperrt
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