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Linkmiete verbieten aber Werbeplätze an Linkbroker verkaufen

Einerseits wird das Kaufen, Verkaufen, Mieten und Vermieten von Links zu Recht von Google massiv bekämpft, andrerseits verkauft Google aber ganz trocken Werbeplätze an Linkbroker:

Linkmiete
Linkkauf

Versteht einer das?

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11 Reaktionen zu “Linkmiete verbieten aber Werbeplätze an Linkbroker verkaufen”

  1. Tadeusz SzewczykNo Gravatar

    Solange der Rubel rollt, ausserdem könnten die dann klagen wegen monopolistischen Praktiken.

  2. noltenolteNo Gravatar

    @Tadeusz: “Solange der Rubel rollt” versteh ich; wer dann warum wegen monopolistischer Praktiken klagen könnte, nicht.

  3. Nachrichten JunkieNo Gravatar

    ich denke, dass Google thematisch klar trennt zwischen Adsense und dem Index. Auch Seiten, die der Algo eher verbannen würde, werden via AdSense ausgeliefert >> “solange der Rubel rollt” eben.

  4. XelNo Gravatar

    Tja – der Trick ist der: AdSense steht jedem offen, der dafür bezahlt – wenn dass dann Linkverkäufer sind, ists um so besser, dann verraten die Google ja schon, welche Seiten kein Ranking mehr vererben ;-)

  5. PreseoNo Gravatar

    Glaube auch, dass Google zwei Fliegen mit einer Klappe schlägt: Auf der einen Seite lassen die sich von den Linkbrokern die Anzeigen bezahlen, und auf der anderen Seite werden die Google Jungs bestimmt durch Filtermaßnahmen die gekauften bzw, gemieteten Links erkennen. Diese können dann automatisch entwerten werden bzw. nicht mehr in den Serps erscheinen.

  6. noltenolteNo Gravatar

    Irgendwas geht da in meinen Kopf nicht rein: Wenn die gemieteten Links entwertet werden, bzw. die Vermieter-Seite keinen Pagerank, der ja die Grundlage für die Mitpreisberechnung ist, vererbt, welchen Sinn hat das dann noch?

  7. DanielNo Gravatar

    Ich denke auch, dass Google ganz klar zwischen Adsense und dem Index trennt. Selbst wenn die mal wieder alle Mitglieder einer dieser Linktauschplattformen abwerten würden, solange die weiterhin Adsense schalten, werden die Anzeigen auch ausgeliefert werden.

  8. boepieNo Gravatar

    @nolte
    Ich denke nicht, dass Google schon in der Lage ist, gekaufte Links und Empfehlungen bzw. Linktäusche auseinanderzuhalten.

  9. EnricoNo Gravatar

    Google wird vor Lachen nicht mehr in den Schlaf kommen. Gerade Anfänger machen beim Linkkauf oder Linktausch Fehler, die Google wunderbar erkennen kann. Wer sich einen Link bei einer PR8 oder PR9 Seite kauft ist selber Schuld, wohlmöglich noch von einer amerikanischen Seite.

  10. ChristophNo Gravatar

    Dass Anzeigen via Adwords geschaltet werden können ist klar, G stinkt Geld nicht. Ob die nun im weiteren Verlauf auseinander halten können, welche Links getauscht und welche davon Empfehlungen sind … denke, da gibts sicherlich einige Kriterien. Was mich viel mehr beschäftigt, ist die Tatsache, dass es offizielle Linkkauf-Portale gibt und diese sich ziemlich großer Beliebtheit erfreuen. Scheinbar müssen die Links ja was bringen. Ich mein, können sich Mitarbeiter von G nicht auch bei den Portalen anmelden?

  11. KarstenNo Gravatar

    Da weiß die linke Hand wohl nicht was die Rechte macht. Meine Meinung ist, dass Google alles mitnimmt was Geld bringt. Die wissen mit Sicherheit das solche Anzeigen geschalten sind. Man brauch ja bloß mal seine Buchstaben in der adwords-Anzeige alle groß schreiben und schon ist sie gesperrt :o (

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