July 13, 2007

Linkmiete verbieten aber Werbeplätze an Linkbroker verkaufen

Einerseits wird das Kaufen, Verkaufen, Mieten und Vermieten von Links zu Recht von Google massiv bekämpft, andrerseits verkauft Google aber ganz trocken Werbeplätze an Linkbroker:

Linkmiete
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9 Risposte a “Linkmiete verbieten aber Werbeplätze an Linkbroker verkaufen”

  1. Tadeusz Szewczyk:

    Solange der Rubel rollt, ausserdem könnten die dann klagen wegen monopolistischen Praktiken.

  2. noltenolte:

    @Tadeusz: “Solange der Rubel rollt” versteh ich; wer dann warum wegen monopolistischer Praktiken klagen könnte, nicht.

  3. Nachrichten Junkie:

    ich denke, dass Google thematisch klar trennt zwischen Adsense und dem Index. Auch Seiten, die der Algo eher verbannen würde, werden via AdSense ausgeliefert >> “solange der Rubel rollt” eben.

  4. Xel:

    Tja - der Trick ist der: AdSense steht jedem offen, der dafür bezahlt - wenn dass dann Linkverkäufer sind, ists um so besser, dann verraten die Google ja schon, welche Seiten kein Ranking mehr vererben ;-)

  5. Preseo:

    Glaube auch, dass Google zwei Fliegen mit einer Klappe schlägt: Auf der einen Seite lassen die sich von den Linkbrokern die Anzeigen bezahlen, und auf der anderen Seite werden die Google Jungs bestimmt durch Filtermaßnahmen die gekauften bzw, gemieteten Links erkennen. Diese können dann automatisch entwerten werden bzw. nicht mehr in den Serps erscheinen.

  6. noltenolte:

    Irgendwas geht da in meinen Kopf nicht rein: Wenn die gemieteten Links entwertet werden, bzw. die Vermieter-Seite keinen Pagerank, der ja die Grundlage für die Mitpreisberechnung ist, vererbt, welchen Sinn hat das dann noch?

  7. Daniel:

    Ich denke auch, dass Google ganz klar zwischen Adsense und dem Index trennt. Selbst wenn die mal wieder alle Mitglieder einer dieser Linktauschplattformen abwerten würden, solange die weiterhin Adsense schalten, werden die Anzeigen auch ausgeliefert werden.

  8. boepie:

    @nolte
    Ich denke nicht, dass Google schon in der Lage ist, gekaufte Links und Empfehlungen bzw. Linktäusche auseinanderzuhalten.

  9. Enrico:

    Google wird vor Lachen nicht mehr in den Schlaf kommen. Gerade Anfänger machen beim Linkkauf oder Linktausch Fehler, die Google wunderbar erkennen kann. Wer sich einen Link bei einer PR8 oder PR9 Seite kauft ist selber Schuld, wohlmöglich noch von einer amerikanischen Seite.


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