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	<title>Comments on: Konto in der Schweiz</title>
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		<title>By: noltenolte</title>
		<link>http://www.adatrad.com/blog/konto-in-der-schweiz/comment-page-1/#comment-56</link>
		<dc:creator>noltenolte</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Jul 2007 10:29:28 +0000</pubDate>
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		<description>@Heiko: Wahrscheinlich bleibt denen gar nicht anderes &#252;brig. Es sind ja nicht nur die Kleinunternehmer, Handwerker, Zahn&#228;rzte, die keine oder zumindest nur einen verschwindend geringen Teil der f&#228;lligen Steuern bezahlen: Wie es in der Industrie aussieht, liegt auf der Hand. Andrerseits wird hier in Italien sogar das Gesundheitssystem aus Steuergeldern finanziert. Nur: Die sollen _uns_ vom Hals bleiben, zumindest in dem Ausma&#223;. Ich schicke meinen Sohn hier zur Schule, habe mich schon mal ins Krankenhaus gelegt, usw. und habe gar nichts dagegen, daf&#252;r auch angemessen zu bezahlen. Aber, was die wollen, ist nicht angemessen. Einem der 200.000 im Jahr verdient, k&#246;nnen sie 40% abnehmen, einem der 60.000 verdient, nicht, dann kommt er in Schwierigkeiten - als Freiberufler, der sowieso keinerlei Anspr&#252;che (Rente, Arbeitsausfall usw.) hat, jedenfalls.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Heiko: Wahrscheinlich bleibt denen gar nicht anderes &#252;brig. Es sind ja nicht nur die Kleinunternehmer, Handwerker, Zahn&#228;rzte, die keine oder zumindest nur einen verschwindend geringen Teil der f&#228;lligen Steuern bezahlen: Wie es in der Industrie aussieht, liegt auf der Hand. Andrerseits wird hier in Italien sogar das Gesundheitssystem aus Steuergeldern finanziert. Nur: Die sollen _uns_ vom Hals bleiben, zumindest in dem Ausma&#223;. Ich schicke meinen Sohn hier zur Schule, habe mich schon mal ins Krankenhaus gelegt, usw. und habe gar nichts dagegen, daf&#252;r auch angemessen zu bezahlen. Aber, was die wollen, ist nicht angemessen. Einem der 200.000 im Jahr verdient, k&#246;nnen sie 40% abnehmen, einem der 60.000 verdient, nicht, dann kommt er in Schwierigkeiten &#8211; als Freiberufler, der sowieso keinerlei Anspr&#252;che (Rente, Arbeitsausfall usw.) hat, jedenfalls.</p>
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		<title>By: Heiko</title>
		<link>http://www.adatrad.com/blog/konto-in-der-schweiz/comment-page-1/#comment-55</link>
		<dc:creator>Heiko</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 12 Jul 2007 01:33:54 +0000</pubDate>
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		<description>Jetzt les ich schon seit einiger Zeit hier im Blog mit und bemerke erst jetzt das du in Italien lebst. Na sowas aber auch...
Ich bin selbst erst vor 3 Monaten aus Italien wieder nach Deutschland gezogen, war dort auch selbstst&#228;ndig und kenne die &quot;Jungs&quot; von der Guardia di Finanza nur zu gut.
Wenn man deutsche Verh&#228;tnisse gewohnt ist, ist es schon sehr merkw&#252;rdig den Secret Service dort mit den Streifenwagen durch die Gegend fahren zu sehen. Das fl&#246;sst doch eine ganze Menge Respekt ein ;-)
In Italien bekommt man schnell den Eindruck vermittelt das Geld dort eine ganz entscheidend &#252;bergeordnete Rolle spielt, nicht zuletzt schon dadurch, das der erste Gang in Italien (noch VOR der Aufenthaltsgenehmigung) der zum ufficio delle entrate (Finanzamt) ist um sich den ach so wichtigen codice fiscale (die Steuernummer) zu besorgen. Ohne diese kleine weiss-gr&#252;ne Plastikkarte, die schon stark an eine Kreditkarte erinnert, geht in Italien ja wirklich gar nichts.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Jetzt les ich schon seit einiger Zeit hier im Blog mit und bemerke erst jetzt das du in Italien lebst. Na sowas aber auch&#8230;<br />
Ich bin selbst erst vor 3 Monaten aus Italien wieder nach Deutschland gezogen, war dort auch selbstst&#228;ndig und kenne die &#8220;Jungs&#8221; von der Guardia di Finanza nur zu gut.<br />
Wenn man deutsche Verh&#228;tnisse gewohnt ist, ist es schon sehr merkw&#252;rdig den Secret Service dort mit den Streifenwagen durch die Gegend fahren zu sehen. Das fl&#246;sst doch eine ganze Menge Respekt ein <img src='http://www.adatrad.com/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /><br />
In Italien bekommt man schnell den Eindruck vermittelt das Geld dort eine ganz entscheidend &#252;bergeordnete Rolle spielt, nicht zuletzt schon dadurch, das der erste Gang in Italien (noch VOR der Aufenthaltsgenehmigung) der zum ufficio delle entrate (Finanzamt) ist um sich den ach so wichtigen codice fiscale (die Steuernummer) zu besorgen. Ohne diese kleine weiss-gr&#252;ne Plastikkarte, die schon stark an eine Kreditkarte erinnert, geht in Italien ja wirklich gar nichts.</p>
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