Dass es hier in den letzten Wochen etwas ruhig war, hatte seinen Grund in der Endphase der Übersetzung der Gerta Taro Biografie von Irme Schaber, für die meine aktuelle Lebensabschnittsbegleiterin meine Liebste verantwortlich zeichnet.
Inzwischen ist das Ungetüm, das mir den Sommer versaut hat, in den italienischen Buchläden und sogar in der Wochenendbeilage der Republica (Abb. links) angekommen und ich werde, merke ich gerade, langsam froh damit.
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1937 kommt Gerta Taro im spanischen Bürgerkrieg um. Zwei Jahre hat sie an vorderster Front als Fotografin mit ihrem damaligen Freund Robert Capa gearbeitet und die Welt mit “sensationellen” Bildern versorgt. Taros Begräbnis auf dem Pariser Friedhof Pere-Lachaise wurde zu einer Manifestation gegen den Faschismus. Das Leben dieser engagierten Frau und Fotoreporterin - 1910 in Stuttgart geboren und 1933 nach Paris emigriert - ist in der BRD vergessen. Ihr fotografisches Oevre verschwand hinter und im Werk des berühmten Mannes und Kollegen Capa. |
Jetzt soll es aber hier weitergehen: Nach dem überaus erfolgreichen Suchmaschinen-Workshop und den HTML-Basics für Übersetzer, bereite ich gerade einen Origami-Bastelkurs vor, von dem ich mir einiges verspreche.
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