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	<title>Comments on: Finanzkrise. Preise f&#252;r &#220;bersetzungen senken?</title>
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		<item>
		<title>By: noltenolte</title>
		<link>http://www.adatrad.com/blog/finanzkrise-preise-fuer-uebersetzungen-senken/comment-page-1/#comment-256</link>
		<dc:creator>noltenolte</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Dec 2008 18:17:56 +0000</pubDate>
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		<description>@Sabine, das kannte ich noch nicht: &quot;Verauktionieren&quot;. Scheint mir aber ziemlich schl&#252;ssig. Wir haben 2008 auch von Agenturen (Schweiz und &#214;sterreich), die uns schon seit Jahren kennen, pl&#246;tzlich vermehrt Auftr&#228;ge zu einem festgeschriebenen Preis angeboten bekommen, die wir annehmen konnten oder eben nicht. Der Preis lag nat&#252;rlich unter dem Preis, f&#252;r den wir unsere Arbeit anbieten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Sabine, das kannte ich noch nicht: &#8220;Verauktionieren&#8221;. Scheint mir aber ziemlich schl&#252;ssig. Wir haben 2008 auch von Agenturen (Schweiz und &#214;sterreich), die uns schon seit Jahren kennen, pl&#246;tzlich vermehrt Auftr&#228;ge zu einem festgeschriebenen Preis angeboten bekommen, die wir annehmen konnten oder eben nicht. Der Preis lag nat&#252;rlich unter dem Preis, f&#252;r den wir unsere Arbeit anbieten.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Sabine</title>
		<link>http://www.adatrad.com/blog/finanzkrise-preise-fuer-uebersetzungen-senken/comment-page-1/#comment-255</link>
		<dc:creator>Sabine</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Dec 2008 15:47:06 +0000</pubDate>
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		<description>Mein Hauptkunde, eine gro&#223;e Agentur in NY, die auch in Europa und Asien &#252;ber Niederlassungen verf&#252;gt, hat begonnen, &#220;bersetzungen zu &quot;verauktionieren&quot; nach dem Motto &quot;Entschuldigung f&#252;r die Massenemail aber wir haben hier einen Job,der schnell zu erledigen ist und unsere Budget is sehr niedrig.&quot; Manchmal werden mir Jobs angeboten, die nur halb so viel bezahlen, wie von mir normalerweise verlangt wird und in der Datenbank des Kunden vermerkt ist - immer mit dem Hinweis, dass der Projektmanager einfach nicht mehr bezahlen kann. Manchmal wird angefangen zu handeln, wie auf einem Basar ... es ist geradezu erniedrigend. Ich habe den Eindruck, dass diese Gro&#223;agentur, bei der die Jobs von Vertretern auf Provisionsbasis eingeholt werden, um dann von Projektmanagern an &#220;bersetzer weitergeleitet zu werden, Preis-Dumping auf dem &#220;bersetzungsmarkt betreibt. Aus Loyalit&#228;t zu meinen Kunden, die anst&#228;ndige Preise bezahlen und um als &#220;bersetzer weiterarbeiten zu k&#246;nnen, habe ich diese Jobs  bislang ablehnt, aber anscheinend gibt es genug &#220;bersetzer, die f&#252;r Dumpingpreise arbeiten. Mir macht diese Entwicklung etwas Sorge, und ich frage mich, ob andere &#220;bersetzer (Englisch-Deutsch) hier in den USA oder in Europa &#228;hnliche Erfahrungen gemacht haben und tagt&#228;glich machen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Mein Hauptkunde, eine gro&#223;e Agentur in NY, die auch in Europa und Asien &#252;ber Niederlassungen verf&#252;gt, hat begonnen, &#220;bersetzungen zu &#8220;verauktionieren&#8221; nach dem Motto &#8220;Entschuldigung f&#252;r die Massenemail aber wir haben hier einen Job,der schnell zu erledigen ist und unsere Budget is sehr niedrig.&#8221; Manchmal werden mir Jobs angeboten, die nur halb so viel bezahlen, wie von mir normalerweise verlangt wird und in der Datenbank des Kunden vermerkt ist &#8211; immer mit dem Hinweis, dass der Projektmanager einfach nicht mehr bezahlen kann. Manchmal wird angefangen zu handeln, wie auf einem Basar &#8230; es ist geradezu erniedrigend. Ich habe den Eindruck, dass diese Gro&#223;agentur, bei der die Jobs von Vertretern auf Provisionsbasis eingeholt werden, um dann von Projektmanagern an &#220;bersetzer weitergeleitet zu werden, Preis-Dumping auf dem &#220;bersetzungsmarkt betreibt. Aus Loyalit&#228;t zu meinen Kunden, die anst&#228;ndige Preise bezahlen und um als &#220;bersetzer weiterarbeiten zu k&#246;nnen, habe ich diese Jobs  bislang ablehnt, aber anscheinend gibt es genug &#220;bersetzer, die f&#252;r Dumpingpreise arbeiten. Mir macht diese Entwicklung etwas Sorge, und ich frage mich, ob andere &#220;bersetzer (Englisch-Deutsch) hier in den USA oder in Europa &#228;hnliche Erfahrungen gemacht haben und tagt&#228;glich machen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Reinhard</title>
		<link>http://www.adatrad.com/blog/finanzkrise-preise-fuer-uebersetzungen-senken/comment-page-1/#comment-254</link>
		<dc:creator>Reinhard</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Dec 2008 05:48:17 +0000</pubDate>
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		<description>Ich betreibe auch eine Agentur, aber ich bin trotz meiner
pers&#246;nlichen Finanzkrise - ich bin ein Gesch&#228;digter der Lehm&#228;nner - absolut nicht auf die Idee gekommen, deshalb nur noch niedrigere Preise seitens der &#220;bersetzer zu akzeptieren. Wie schon Sabine ganz richtig schrieb, w&#252;rde das auf die Qualit&#228;t voll durchschlagen und der Ruf w&#228;re schnell ruiniert - ein Ruf, den ich mir &#252;ber viele Jahre m&#252;hsam aufgebaut habe... Da kann ich eigentlich nur Beifall klatschen, wenn sich die Konkurrenz selbst ins Abseits bef&#246;rdert - und deren Kunden dann vielleicht zu mir wechseln ;-)</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich betreibe auch eine Agentur, aber ich bin trotz meiner<br />
pers&#246;nlichen Finanzkrise &#8211; ich bin ein Gesch&#228;digter der Lehm&#228;nner &#8211; absolut nicht auf die Idee gekommen, deshalb nur noch niedrigere Preise seitens der &#220;bersetzer zu akzeptieren. Wie schon Sabine ganz richtig schrieb, w&#252;rde das auf die Qualit&#228;t voll durchschlagen und der Ruf w&#228;re schnell ruiniert &#8211; ein Ruf, den ich mir &#252;ber viele Jahre m&#252;hsam aufgebaut habe&#8230; Da kann ich eigentlich nur Beifall klatschen, wenn sich die Konkurrenz selbst ins Abseits bef&#246;rdert &#8211; und deren Kunden dann vielleicht zu mir wechseln <img src='http://www.adatrad.com/blog/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Peter</title>
		<link>http://www.adatrad.com/blog/finanzkrise-preise-fuer-uebersetzungen-senken/comment-page-1/#comment-253</link>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Dec 2008 05:46:43 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.adatrad.com/blog/finanzkrise-preise-fuer-uebersetzungen-senken/#comment-253</guid>
		<description>&gt; [die deutschen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in 2008 waren
&gt; schwierig und bleiben wohl auch die n&#228;chsten Jahre schwierig]
&gt; It doesn&#039;t mean that your client won&#039;t pay you, of course, just
&gt; that they won&#039;t pay you *more*, and may pay you a little later
&gt; than usual.

Das h&#246;rt sich plausibel an; und ich pers&#246;nlich habe auch nicht vor,
meine S&#228;tze f&#252;r 2009 anzuheben.

Die Sache l&#228;ge vielleicht anders, wenn ich f&#252;r Agenturen ungew&#246;hnlich
g&#252;nstige S&#228;tze ausgehandelt h&#228;tte, z.B. um als &quot;neuer&quot; &#220;bersetzer
&#252;berhaupt erst mal dazwischen zu kommen, und jetzt gerne auf
&quot;Marktniveau&quot; kommen m&#246;chte.

Wer &#252;brigens in dieser besonderen Lage ist, dem w&#252;rde ich anraten,
lieber neue Agenturen zu angemessenen S&#228;tzen zu akquirieren, als eine
Agentur z.B. zu einer 25%igen oder 33%igen Preiserh&#246;hung zu &#252;berreden,
die sich an Billigs&#228;tze schon gew&#246;hnt hat.

&gt; My view in any case is that there are too many agencies chasing
&gt; business in the market, rather than too many translators, so
&gt; price pressure (and hence price competition) arises predominantly
&gt; at the level of these &quot;middlemen&quot; rather than at the
&gt; demand or supply sides of the market.

Dabei darf man aber nicht au&#223;er Acht lassen, dass die Agentur
stellvertretend f&#252;r den &#220;bersetzer die Dienstleistung &#252;bernimmt,
Auftr&#228;ge zu &quot;erjagen&quot;. Wenn die Agentur nicht da w&#228;re, m&#252;sste der
&#220;bersetzer das selber tun. Die Agentur ist nur deswegen im Gesch&#228;ft,
weil der &#220;bersetzer diese eklige und zeitaufw&#228;ndige Aufgabe nicht
selbst &#252;bernehmen mag.

So gesehen ist die Agentur kein Mittelsmann, sondern Dienstleister f&#252;r
den &#220;bersetzer.

Im Agenturgesch&#228;ft bilden &#220;bersetzer und Agentur eine
gleichberechtigte Symbiose. Die Agentur ist auf den guten &#220;bersetzer
genauso angewiesen wie der &#220;bersetzer auf eine gute Agentur.

&gt; And citing the financial crisis as a reason for cutting prices
&gt; suggests incompetent management at the agencies, doesn&#039;t it?

Also ich sehe es so: Eine Agentur ist im Wesentlichen ein
&#220;bersetzungsvertrieb. Und genau wie ein guter Vertriebler nicht sofort
bei den Preisen runtergeht, wenn der Kunde feilscht, sondern lieber
seine Waren besser herausstreicht und die Nebenleistungen genau auf
den Kunden zuschneidet, wird eine gute Agentur wohl &#228;hnlich beim
Vermarkten der &#220;bersetzungen vorgehen.

Wenn ein Vertriebler schlechte Preise macht, merkt er das sofort an
seiner eigenen Provision. Bei Agenturen ist das ebenso.

Nichts h&#228;lt aber einen Vertriebler davon ab, mal von Zeit zu Zeit mit
seinem Auftraggeber &#252;ber bessere Provisionen zu verhandeln. Und somit
kann man es Agenturen auch nicht ver&#252;beln, wenn sie manchmal sozusagen
mit ihren &#220;bersetzern &#252;ber bessere Margen verhandeln.

Wenn die Agenturen jetzt mit der Superjokerkarte &quot;Finanzkrise&quot;
rausr&#252;cken, liegt das wohl vor allem daran, dass sie die grad zurzeit
so sch&#246;n auf der Hand haben.

In vergleichbarer Situation, n&#228;mlich wenn die S&#228;tze erh&#246;ht werden
sollen, sind &#220;bersetzer daf&#252;r bekannt, die Karten &quot;Mieterh&#246;hung&quot; und
&quot;Lebensmittelkosten&quot; zu z&#252;cken. Das geht jetzt in &#228;hnlicher Form
nat&#252;rlich auch: die Karte &quot;&#214;l- und Energiekosten&quot; dr&#228;ngt sich zum
Beispiel geradezu auf.

Ich f&#252;r meinen Teil werde aber lieber als Abwehr versuchen, meine
individuellen Eigenschaften herauszustreichen, weswegen ich f&#252;r die
Agenturen ein besonders guter Gesch&#228;ftspartner bin. Jeder &#220;bersetzer
hat da ja spezifische eigene Punkte, die er da nennen kann:
Gesichtspunkte der Qualit&#228;t, Verl&#228;sslichkeit, Verf&#252;gbarkeit,
ungew&#246;hnlicher Spezialgebiete, usw.

Das d&#252;rfte m.E. noch am ehesten helfen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&gt; [die deutschen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in 2008 waren<br />
&gt; schwierig und bleiben wohl auch die n&#228;chsten Jahre schwierig]<br />
&gt; It doesn&#8217;t mean that your client won&#8217;t pay you, of course, just<br />
&gt; that they won&#8217;t pay you *more*, and may pay you a little later<br />
&gt; than usual.</p>
<p>Das h&#246;rt sich plausibel an; und ich pers&#246;nlich habe auch nicht vor,<br />
meine S&#228;tze f&#252;r 2009 anzuheben.</p>
<p>Die Sache l&#228;ge vielleicht anders, wenn ich f&#252;r Agenturen ungew&#246;hnlich<br />
g&#252;nstige S&#228;tze ausgehandelt h&#228;tte, z.B. um als &#8220;neuer&#8221; &#220;bersetzer<br />
&#252;berhaupt erst mal dazwischen zu kommen, und jetzt gerne auf<br />
&#8220;Marktniveau&#8221; kommen m&#246;chte.</p>
<p>Wer &#252;brigens in dieser besonderen Lage ist, dem w&#252;rde ich anraten,<br />
lieber neue Agenturen zu angemessenen S&#228;tzen zu akquirieren, als eine<br />
Agentur z.B. zu einer 25%igen oder 33%igen Preiserh&#246;hung zu &#252;berreden,<br />
die sich an Billigs&#228;tze schon gew&#246;hnt hat.</p>
<p>&gt; My view in any case is that there are too many agencies chasing<br />
&gt; business in the market, rather than too many translators, so<br />
&gt; price pressure (and hence price competition) arises predominantly<br />
&gt; at the level of these &#8220;middlemen&#8221; rather than at the<br />
&gt; demand or supply sides of the market.</p>
<p>Dabei darf man aber nicht au&#223;er Acht lassen, dass die Agentur<br />
stellvertretend f&#252;r den &#220;bersetzer die Dienstleistung &#252;bernimmt,<br />
Auftr&#228;ge zu &#8220;erjagen&#8221;. Wenn die Agentur nicht da w&#228;re, m&#252;sste der<br />
&#220;bersetzer das selber tun. Die Agentur ist nur deswegen im Gesch&#228;ft,<br />
weil der &#220;bersetzer diese eklige und zeitaufw&#228;ndige Aufgabe nicht<br />
selbst &#252;bernehmen mag.</p>
<p>So gesehen ist die Agentur kein Mittelsmann, sondern Dienstleister f&#252;r<br />
den &#220;bersetzer.</p>
<p>Im Agenturgesch&#228;ft bilden &#220;bersetzer und Agentur eine<br />
gleichberechtigte Symbiose. Die Agentur ist auf den guten &#220;bersetzer<br />
genauso angewiesen wie der &#220;bersetzer auf eine gute Agentur.</p>
<p>&gt; And citing the financial crisis as a reason for cutting prices<br />
&gt; suggests incompetent management at the agencies, doesn&#8217;t it?</p>
<p>Also ich sehe es so: Eine Agentur ist im Wesentlichen ein<br />
&#220;bersetzungsvertrieb. Und genau wie ein guter Vertriebler nicht sofort<br />
bei den Preisen runtergeht, wenn der Kunde feilscht, sondern lieber<br />
seine Waren besser herausstreicht und die Nebenleistungen genau auf<br />
den Kunden zuschneidet, wird eine gute Agentur wohl &#228;hnlich beim<br />
Vermarkten der &#220;bersetzungen vorgehen.</p>
<p>Wenn ein Vertriebler schlechte Preise macht, merkt er das sofort an<br />
seiner eigenen Provision. Bei Agenturen ist das ebenso.</p>
<p>Nichts h&#228;lt aber einen Vertriebler davon ab, mal von Zeit zu Zeit mit<br />
seinem Auftraggeber &#252;ber bessere Provisionen zu verhandeln. Und somit<br />
kann man es Agenturen auch nicht ver&#252;beln, wenn sie manchmal sozusagen<br />
mit ihren &#220;bersetzern &#252;ber bessere Margen verhandeln.</p>
<p>Wenn die Agenturen jetzt mit der Superjokerkarte &#8220;Finanzkrise&#8221;<br />
rausr&#252;cken, liegt das wohl vor allem daran, dass sie die grad zurzeit<br />
so sch&#246;n auf der Hand haben.</p>
<p>In vergleichbarer Situation, n&#228;mlich wenn die S&#228;tze erh&#246;ht werden<br />
sollen, sind &#220;bersetzer daf&#252;r bekannt, die Karten &#8220;Mieterh&#246;hung&#8221; und<br />
&#8220;Lebensmittelkosten&#8221; zu z&#252;cken. Das geht jetzt in &#228;hnlicher Form<br />
nat&#252;rlich auch: die Karte &#8220;&#214;l- und Energiekosten&#8221; dr&#228;ngt sich zum<br />
Beispiel geradezu auf.</p>
<p>Ich f&#252;r meinen Teil werde aber lieber als Abwehr versuchen, meine<br />
individuellen Eigenschaften herauszustreichen, weswegen ich f&#252;r die<br />
Agenturen ein besonders guter Gesch&#228;ftspartner bin. Jeder &#220;bersetzer<br />
hat da ja spezifische eigene Punkte, die er da nennen kann:<br />
Gesichtspunkte der Qualit&#228;t, Verl&#228;sslichkeit, Verf&#252;gbarkeit,<br />
ungew&#246;hnlicher Spezialgebiete, usw.</p>
<p>Das d&#252;rfte m.E. noch am ehesten helfen.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>By: Inge</title>
		<link>http://www.adatrad.com/blog/finanzkrise-preise-fuer-uebersetzungen-senken/comment-page-1/#comment-252</link>
		<dc:creator>Inge</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Dec 2008 05:44:52 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.adatrad.com/blog/finanzkrise-preise-fuer-uebersetzungen-senken/#comment-252</guid>
		<description>Genau! Dem kann ich nur voll und ganz zustimmen. Qualit&#228;t kostet
Geld, und das ist &#252;berall so, in jedem Bereich. Die Endabnehmer
unserer &#220;bersetzungen - zumindest in meinem Arbeitsgebiet (Recht =
Anw&#228;lte und Rechtsabteilungen von Unternehmen) - wissen das auch,
sehr oft aufgrund bitterer Erfahrungen, die sie mit &quot;Billigware&quot;
machen mussten.

Abgesehen davon steht zu bef&#252;rchten, dass man auf den niedrigeren
Preisen gegen&#252;ber der Agentur sitzen bleibt bis zum Sankt-
Nimmerleinstag. Ich kann mir jedenfalls nicht vorstellen, dass die
Agentur irgendwann in der Zukunft geneigt sein wird, die Preise
wieder auf das vorherige Niveau zur&#252;ckzuf&#252;hren. Irgendetwas wird sie
immer als Argument bringen, warum das gerade jetzt nicht geht - wie
auf dem Immobilienmarkt, wo man immer gesagt bekommt, dass gerade die
jeweilige Gegenpartei den besseren Markt hat ...

Das Vertrauen spielt in der (End)-Kundenbeziehung auch eine gro&#223;e
Rolle, wie Sabine so treffend festgestellt
hat: &quot;Die Finanzkrise ist zugleich eine Vertrauenskrise. Vertrauen
schafft man u. a. durch gute Qualit&#228;t. Gute Qualit&#228;t hat ihren Preis.&quot;

Rob weist uns auch immer wieder - und wie ich meine zu Recht -
darauf hin, dass es Agenturen wie Sand am Meer gibt, wirklich
qualifizierte &#220;bersetzer jedoch eher Mangelware sind. Und das sollte
sich jeder &#220;bersetzer, der etwas auf sich h&#228;lt, bei derart
unversch&#228;mten Forderungen von gewissen Agenturen immer vor Augen
halten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Genau! Dem kann ich nur voll und ganz zustimmen. Qualit&#228;t kostet<br />
Geld, und das ist &#252;berall so, in jedem Bereich. Die Endabnehmer<br />
unserer &#220;bersetzungen &#8211; zumindest in meinem Arbeitsgebiet (Recht =<br />
Anw&#228;lte und Rechtsabteilungen von Unternehmen) &#8211; wissen das auch,<br />
sehr oft aufgrund bitterer Erfahrungen, die sie mit &#8220;Billigware&#8221;<br />
machen mussten.</p>
<p>Abgesehen davon steht zu bef&#252;rchten, dass man auf den niedrigeren<br />
Preisen gegen&#252;ber der Agentur sitzen bleibt bis zum Sankt-<br />
Nimmerleinstag. Ich kann mir jedenfalls nicht vorstellen, dass die<br />
Agentur irgendwann in der Zukunft geneigt sein wird, die Preise<br />
wieder auf das vorherige Niveau zur&#252;ckzuf&#252;hren. Irgendetwas wird sie<br />
immer als Argument bringen, warum das gerade jetzt nicht geht &#8211; wie<br />
auf dem Immobilienmarkt, wo man immer gesagt bekommt, dass gerade die<br />
jeweilige Gegenpartei den besseren Markt hat &#8230;</p>
<p>Das Vertrauen spielt in der (End)-Kundenbeziehung auch eine gro&#223;e<br />
Rolle, wie Sabine so treffend festgestellt<br />
hat: &#8220;Die Finanzkrise ist zugleich eine Vertrauenskrise. Vertrauen<br />
schafft man u. a. durch gute Qualit&#228;t. Gute Qualit&#228;t hat ihren Preis.&#8221;</p>
<p>Rob weist uns auch immer wieder &#8211; und wie ich meine zu Recht -<br />
darauf hin, dass es Agenturen wie Sand am Meer gibt, wirklich<br />
qualifizierte &#220;bersetzer jedoch eher Mangelware sind. Und das sollte<br />
sich jeder &#220;bersetzer, der etwas auf sich h&#228;lt, bei derart<br />
unversch&#228;mten Forderungen von gewissen Agenturen immer vor Augen<br />
halten.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Sabine</title>
		<link>http://www.adatrad.com/blog/finanzkrise-preise-fuer-uebersetzungen-senken/comment-page-1/#comment-251</link>
		<dc:creator>Sabine</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Dec 2008 05:42:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.adatrad.com/blog/finanzkrise-preise-fuer-uebersetzungen-senken/#comment-251</guid>
		<description>&gt;&gt; wir sind in den letzten Wochen mehrfach von &#246;sterreichischen
&gt;&gt; und deutschen Agenturen gebeten worden, unsere Preise zu senken.

Ich habe bislang noch keine solche Anfrage bekommen. Wenn ich eine
bekommen sollte, werde ich ein solches Ansinnen ablehnen.

Peter:
&gt; Vielleicht ist &quot;Finanzkrise&quot; heute die Jokerkarte zum Aushandeln von
&gt; Sondererm&#228;&#223;igungen jeder Art.

So sehe ich das auch. Dabei k&#246;nnte man ja eher umgekehrt einen Schuh
draus basteln: Die Finanzkrise ist zugleich eine Vertrauenskrise.
Vertrauen schafft man u. a. durch gute Qualit&#228;t. Gute Qualit&#228;t hat
ihren Preis.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&gt;&gt; wir sind in den letzten Wochen mehrfach von &#246;sterreichischen<br />
&gt;&gt; und deutschen Agenturen gebeten worden, unsere Preise zu senken.</p>
<p>Ich habe bislang noch keine solche Anfrage bekommen. Wenn ich eine<br />
bekommen sollte, werde ich ein solches Ansinnen ablehnen.</p>
<p>Peter:<br />
&gt; Vielleicht ist &#8220;Finanzkrise&#8221; heute die Jokerkarte zum Aushandeln von<br />
&gt; Sondererm&#228;&#223;igungen jeder Art.</p>
<p>So sehe ich das auch. Dabei k&#246;nnte man ja eher umgekehrt einen Schuh<br />
draus basteln: Die Finanzkrise ist zugleich eine Vertrauenskrise.<br />
Vertrauen schafft man u. a. durch gute Qualit&#228;t. Gute Qualit&#228;t hat<br />
ihren Preis.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Rob</title>
		<link>http://www.adatrad.com/blog/finanzkrise-preise-fuer-uebersetzungen-senken/comment-page-1/#comment-250</link>
		<dc:creator>Rob</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Dec 2008 05:40:53 +0000</pubDate>
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		<description>My apologies for writing in English, but I just don&#039;t have the time
at the moment to craft an elegant reply in German :-)

Something similar came up recently in the gldlist, the Yahoo group
for the ATA&#039;s German Language Division. The issue there was actually
more to do with **increasing** prices. This is what I wrote:

[start of quote]&quot;A lot of German companies have had a rough year,
and things ain&#039;t going to get any better here in Germany for a
while. And with Germany being late-cyclical, it will still be
difficult here while countries such as the United States are on the
road to recovery. Additionally, at a seminar I attended in London
last week, several CFOs and heads of corporate finance at listed UK
PLCs suggested to me that the downturn in the UK is likely to last 4
to 5 years, so the pain certainly won&#039;t be spread evenly...

As far as your German client is concerned, it&#039;s probably the case
that they won&#039;t accept price rises from professional service
providers if their own workforce is making sacrifices on the pay
front. Even the wage agreements have been *much* more modest than
what the unions originally planned (e.g., the IG Metall-Abschluss).

I say that because the message we&#039;re getting from our (direct)
corporate clients is that there&#039;s no room for translation price
increases at the moment, period, and we should consider ourselves
lucky that they&#039;re not asking for reductions. I think this message
needs to be understood clearly by translators working for German
clients directly or indirectly: Nobody&#039;s going to accept a price
increase from a translator while they themselves are being expected
to make concessions on pay and conditions.

It doesn&#039;t mean that your client won&#039;t pay you, of course, just that
they won&#039;t pay you *more*, and may pay you a little later than
usual.&quot;[end of quote]

Equally, though, I don&#039;t see any significant pressure for price
reductions coming from the end clients. We&#039;ve only had one request
so far, so we adjusted our hourly rate downwards slightly, at the
same time pointing out that the client holds the reins on most of
this hourly-charged work: for example, the fewer changes they send
to texts, the less time we have to spend working those changes into
the translation. Most clients still seem to be acutely aware that
good translators are very rare on the ground.

I think that, by and large, any pressure on prices is coming from
the agencies themselves, and has little or nothing to do with the
financial crisis. My view in any case is that there are too many
agencies chasing business in the market, rather than too many
translators, so price pressure (and hence price competition) arises
predominantly at the level of these &quot;middlemen&quot;, rather than at the
demand or supply sides of the market. Certainly as things stand
today, I don&#039;t see any justification for translators to reduce
prices for the quality of translations they deliver. And citing the
financial crisis as a reason for cutting prices suggests incompetent
management at the agencies, doesn&#039;t it?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>My apologies for writing in English, but I just don&#8217;t have the time<br />
at the moment to craft an elegant reply in German <img src='http://www.adatrad.com/blog/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Something similar came up recently in the gldlist, the Yahoo group<br />
for the ATA&#8217;s German Language Division. The issue there was actually<br />
more to do with **increasing** prices. This is what I wrote:</p>
<p>[start of quote]&#8220;A lot of German companies have had a rough year,<br />
and things ain&#8217;t going to get any better here in Germany for a<br />
while. And with Germany being late-cyclical, it will still be<br />
difficult here while countries such as the United States are on the<br />
road to recovery. Additionally, at a seminar I attended in London<br />
last week, several CFOs and heads of corporate finance at listed UK<br />
PLCs suggested to me that the downturn in the UK is likely to last 4<br />
to 5 years, so the pain certainly won&#8217;t be spread evenly&#8230;</p>
<p>As far as your German client is concerned, it&#8217;s probably the case<br />
that they won&#8217;t accept price rises from professional service<br />
providers if their own workforce is making sacrifices on the pay<br />
front. Even the wage agreements have been *much* more modest than<br />
what the unions originally planned (e.g., the IG Metall-Abschluss).</p>
<p>I say that because the message we&#8217;re getting from our (direct)<br />
corporate clients is that there&#8217;s no room for translation price<br />
increases at the moment, period, and we should consider ourselves<br />
lucky that they&#8217;re not asking for reductions. I think this message<br />
needs to be understood clearly by translators working for German<br />
clients directly or indirectly: Nobody&#8217;s going to accept a price<br />
increase from a translator while they themselves are being expected<br />
to make concessions on pay and conditions.</p>
<p>It doesn&#8217;t mean that your client won&#8217;t pay you, of course, just that<br />
they won&#8217;t pay you *more*, and may pay you a little later than<br />
usual.&#8221;[end of quote]</p>
<p>Equally, though, I don&#8217;t see any significant pressure for price<br />
reductions coming from the end clients. We&#8217;ve only had one request<br />
so far, so we adjusted our hourly rate downwards slightly, at the<br />
same time pointing out that the client holds the reins on most of<br />
this hourly-charged work: for example, the fewer changes they send<br />
to texts, the less time we have to spend working those changes into<br />
the translation. Most clients still seem to be acutely aware that<br />
good translators are very rare on the ground.</p>
<p>I think that, by and large, any pressure on prices is coming from<br />
the agencies themselves, and has little or nothing to do with the<br />
financial crisis. My view in any case is that there are too many<br />
agencies chasing business in the market, rather than too many<br />
translators, so price pressure (and hence price competition) arises<br />
predominantly at the level of these &#8220;middlemen&#8221;, rather than at the<br />
demand or supply sides of the market. Certainly as things stand<br />
today, I don&#8217;t see any justification for translators to reduce<br />
prices for the quality of translations they deliver. And citing the<br />
financial crisis as a reason for cutting prices suggests incompetent<br />
management at the agencies, doesn&#8217;t it?</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Birgit</title>
		<link>http://www.adatrad.com/blog/finanzkrise-preise-fuer-uebersetzungen-senken/comment-page-1/#comment-249</link>
		<dc:creator>Birgit</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Dec 2008 05:39:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.adatrad.com/blog/finanzkrise-preise-fuer-uebersetzungen-senken/#comment-249</guid>
		<description>Dirk,
auch ich habe diese Bitte erhalten, aber aus Ungarn. Ich habe ganz bestimmt
abgelehnt, bei der Agentur kam es mir so vor, als ob vorauseilender Gehorsam
der Grund f&#252;r die Anfrage war.

Trotz Beharren auf meinem Preis habe ich auch danach weitere Auftr&#228;ge erhalten - es gibt einfach keine zwingende Notwendigkeit, auf solche Bitten
einzugehen. (Mein B&#228;cker gew&#228;hrt mir auch keinen Nachlass, im Gegenteil - er hat erst vor kurzem die Preise erh&#246;ht.)

Gru&#223;
Birgit</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dirk,<br />
auch ich habe diese Bitte erhalten, aber aus Ungarn. Ich habe ganz bestimmt<br />
abgelehnt, bei der Agentur kam es mir so vor, als ob vorauseilender Gehorsam<br />
der Grund f&#252;r die Anfrage war.</p>
<p>Trotz Beharren auf meinem Preis habe ich auch danach weitere Auftr&#228;ge erhalten &#8211; es gibt einfach keine zwingende Notwendigkeit, auf solche Bitten<br />
einzugehen. (Mein B&#228;cker gew&#228;hrt mir auch keinen Nachlass, im Gegenteil &#8211; er hat erst vor kurzem die Preise erh&#246;ht.)</p>
<p>Gru&#223;<br />
Birgit</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Peter G. Bouillon</title>
		<link>http://www.adatrad.com/blog/finanzkrise-preise-fuer-uebersetzungen-senken/comment-page-1/#comment-248</link>
		<dc:creator>Peter G. Bouillon</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Dec 2008 12:50:13 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.adatrad.com/blog/finanzkrise-preise-fuer-uebersetzungen-senken/#comment-248</guid>
		<description>Finanzkrise, naja.

Meine Variante habe ich von einer besonders soliden, empfehlenswerten &#246;sterreichischen Agentur erhalten. Hier &#252;bersetze ich haupts&#228;chlich f&#252;r einen bestimmten Endkunden, der die anstrengendsten Zeitrahmen setzt.

Seit einigen Wochen soll ich f&#252;r ihn Pressetexte &#252;bersetzen, die er sonntags, teilweise erst um 18 Uhr, einreicht und schon am Folgetag vor 9:30 Uhr wieder zur&#252;ckerwartet. Meine &#220;bersetzungen kommen inklusive einer
internen Gegenkorrektur.

Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass dieser Kunde mit meiner
Edel-Agentur au&#223;erdem noch &#252;ber niedrigere Preise verhandelt und diese
durchgesetzt hat.

Vielleicht ist &quot;Finanzkrise&quot; heute die Jokerkarte zum Aushandeln von
Sondererm&#228;&#223;igungen jeder Art. Ich wei&#223; es nicht.

Vielleicht werden nur die &quot;teureren&quot; &#220;bersetzer angeschrieben. Oder
vielleicht auch alle &#220;bersetzer in der Kartei nach dem Schema: Wer es
bisher f&#252;r 11 Cent gemacht hat, macht&#039;s vielleicht demn&#228;chst auch f&#252;r
10; wer es bisher f&#252;r 7 Cent gemacht hat, macht&#039;s vielleicht demn&#228;chst
auch f&#252;r 6. Schaun mer mal, Fragen schadet nicht.

Sicher ist das auch ein Anlass, mal wieder eine ausgedehnte
Akquisephase einzulegen und Unternehmensprofile in die Welt zu senden...

Peter G. Bouillon
IT-&#220;bersetzungen FR&gt;DE, ENDE</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Finanzkrise, naja.</p>
<p>Meine Variante habe ich von einer besonders soliden, empfehlenswerten &#246;sterreichischen Agentur erhalten. Hier &#252;bersetze ich haupts&#228;chlich f&#252;r einen bestimmten Endkunden, der die anstrengendsten Zeitrahmen setzt.</p>
<p>Seit einigen Wochen soll ich f&#252;r ihn Pressetexte &#252;bersetzen, die er sonntags, teilweise erst um 18 Uhr, einreicht und schon am Folgetag vor 9:30 Uhr wieder zur&#252;ckerwartet. Meine &#220;bersetzungen kommen inklusive einer<br />
internen Gegenkorrektur.</p>
<p>Ich kann mir einfach nicht vorstellen, dass dieser Kunde mit meiner<br />
Edel-Agentur au&#223;erdem noch &#252;ber niedrigere Preise verhandelt und diese<br />
durchgesetzt hat.</p>
<p>Vielleicht ist &#8220;Finanzkrise&#8221; heute die Jokerkarte zum Aushandeln von<br />
Sondererm&#228;&#223;igungen jeder Art. Ich wei&#223; es nicht.</p>
<p>Vielleicht werden nur die &#8220;teureren&#8221; &#220;bersetzer angeschrieben. Oder<br />
vielleicht auch alle &#220;bersetzer in der Kartei nach dem Schema: Wer es<br />
bisher f&#252;r 11 Cent gemacht hat, macht&#8217;s vielleicht demn&#228;chst auch f&#252;r<br />
10; wer es bisher f&#252;r 7 Cent gemacht hat, macht&#8217;s vielleicht demn&#228;chst<br />
auch f&#252;r 6. Schaun mer mal, Fragen schadet nicht.</p>
<p>Sicher ist das auch ein Anlass, mal wieder eine ausgedehnte<br />
Akquisephase einzulegen und Unternehmensprofile in die Welt zu senden&#8230;</p>
<p>Peter G. Bouillon<br />
IT-&#220;bersetzungen FR&gt;DE, ENDE</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>By: Debard Claire</title>
		<link>http://www.adatrad.com/blog/finanzkrise-preise-fuer-uebersetzungen-senken/comment-page-1/#comment-247</link>
		<dc:creator>Debard Claire</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Dec 2008 10:14:46 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.adatrad.com/blog/finanzkrise-preise-fuer-uebersetzungen-senken/#comment-247</guid>
		<description>Das zitierte Beispiel erw&#228;hnt ein Preis von 0,85 €. Es ist aber extrem wenig, selbst f&#252;r Agenturen - ich arbeite nicht unter 1 bis 1,1 € f&#252;r Agenturen, dementsprechend w&#252;rde ich es, wenn &#252;berhaupt, akzeptieren nur wenn die fragende Agentur mir schon gut bzw. sehr gut zahlt, wenn ich mich tats&#228;chlich vorstellen kann, dass es f&#252;r sie schwierig wird, aber nicht bei 0,85 €</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das zitierte Beispiel erw&#228;hnt ein Preis von 0,85 €. Es ist aber extrem wenig, selbst f&#252;r Agenturen &#8211; ich arbeite nicht unter 1 bis 1,1 € f&#252;r Agenturen, dementsprechend w&#252;rde ich es, wenn &#252;berhaupt, akzeptieren nur wenn die fragende Agentur mir schon gut bzw. sehr gut zahlt, wenn ich mich tats&#228;chlich vorstellen kann, dass es f&#252;r sie schwierig wird, aber nicht bei 0,85 €</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
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