Was freiberufliche Übersetzer bei der Berechnung ihres Übersetzerhonorars berücksichtigen sollten, um nicht 2 Stunden arbeiten zu müssen, damit sie 1 Stunde die Babysitterin bezahlen können, hat Gabriele Zöttl in ihrem Über-Setzer-Logbuch aufgelistet.
Kleiner Einwand zu “teilen Sie das Ergebnis durch 8: die tägliche Arbeitszeit in Stunden”: Kein freiberuflicher technischer Übersetzer wird 8 Stunden am Tag übersetzen können. Abgesehen davon, dass er das im Kopf nicht aushält, sollter er 20% seiner Arbeitszeit darauf verwenden, sich zu vermarkten, weiter zu entwickeln… ansonsten muss er sich über die Preisgestaltung sowieso keine Gedanken machen, sondern auch morgen noch die üblichen Tarife von Agenturen und Zwischenhändlern akzeptieren.
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