Die Version 7.25 der Screenshot-Software SnagIt gibt es jetzt kostenlos.
SnagIt kann den ganzen Bildschirm oder ausgewählte Bildschirmbereiche, sogar scrollende Fenster (Webseiten) abfotografieren und die Fotos im eigenen Editor bearbeiten und in 23 Formaten speichern. Hier ein Selbstportrait:

Für die Aktivierung ist ein kostenloser Schlüssel erforderlich, den man nach der Registrierung per E-Mail erhält.
Wie man seinen Rechner hoch und runter fährt, haben wir ja bereits besprochen. Heute geht es um das Abonnieren und Lesen von RSS Newsfeeds.
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Auf einer Webseite neu veröffentlichte Artikel, News, Posts werden vom RSS-Reader automatisch abgeholt, sodass der Leser eine weitaus größere Anzahl von für ihn interessanten Webseiten überwachen kann, ohne jeden Tag alle Seiten einzeln besuchen zu müssen, um zu sehen, ob es was Neues gibt, bzw., ob ihn dieses Neue überhaupt interessiert. Er kann gezielt dann hingehen, wenn der Reader einen neuen, für ihn interessanten Beitrag anzeigt, bzw. sich ganz auf das Lesen des Beitrags im Reader beschränken. Das heißt: Weniger lesen, mehr relevante Informationen. |
Um die hier erscheinenden Artikel zu abonnieren, einfach das Feed-Icon hier oder in der Menüleiste anklicken.
Im Reader (sieht im Allgemeinen so aus, wie ein Mailprogramm) kann man individuelle Listen der Feeds zusammenstellen, über die man auf dem Laufenden gehalten werden will. In frei einstellbaren zeitlichen Abständen werden alle eingetragenen Feed-Links auf neue Nachrichten geprüft. Neue Einträge werden in die Feed-Liste eingetragen.
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- Microsoft Outlook, E-Mail-Programm mit integriertem Feedreader (ab Version 2007)
- Windows Internet Explorer, Browser mit integriertem Feedreader (ab Version 7)
- Mozilla Thunderbird, E-Mail-Programm mit integriertem Feedreader für nahezu alle Plattformen
- Opera, Browser, E-Mail-Programm mit integriertem Feedreader für nahezu alle Plattformen
- Mozilla Firefox, Browser mit integriertem Feedreader bzw. sogenannten Dynamischen Lesezeichen (ab Firefox 1.0)
- Google Reader, Online-Dienst von Google
- Safari, Browser mit integriertem Feedreader für Mac OS X (ab Safari RSS (Version 2.0.1), enthalten erst ab Mac OS X 10.4 Tiger)
Weiterführende Links:
RSS kurzgefasst
Häufig gestellte Fragen zum Thema RSS
Google stellt mit Google Coop seinen Suchalgorithmus für den Aufbau einer eigenen Maschine zur Verfügung. Mit dem Google-Marker, einer Schaltfläche für Opera, Firefox und den Internet Explorer, kann eine gerade geöffnete Seite mit einem Klick in den Index aufgenommen bzw. aus dem Index ausgeschlossen werden.
So kann man ziemlich bequem einen eigenen fachspezifischen/themenspezifischen Index aufbauen und die entsprechende Suchfunktion auf seiner Seite anbieten. Ein (zugegebenermaßen noch etwas ausbaubedürftiges) Beispiel dafür ist die Suchfunktion des Übersetzer-Verzeichnisses online-freelancer.org.
Ein für den Anfang brauchbares, sehr einfaches kostenloses Tool liefert extremetracking.com. eXTReMe Tracking schneidet die Seitenaufrufe mit und erstellt eine Reihe von Statistiken zum Besucherverhalten:

Unter Unique Visitors finden wir die Anzahl der Seitenaufrufe der letzten 20 Monate, Wochen, Tage…

Am interessantesten sind sicher die unter Referrer Tracking 1 zu findenden Tabellen. Hier werden die Suchbegriffe angegeben, mit denen Besucher die Seite finden - wichtige Erkenntnisse für das Nachoptimieren: Für welche Suchbegriffe muss noch was getan werden?

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103bees Search Term Analytics zeigt detailliert, über welche Keywords die Besucher auf einer Webseite gelandet sind und erstellt diverse Statistiken, aus denen ersichtlich wird, welche Keyword-Kombinationen am effektivsten sind. Im Gegensatz zu anderen Tools ermöglicht 10³bees die Analyse des sogenannten Long Tails. Unter Long Tail versteht man Suchanfragen um ein High-Traffic Keyword herum, die alleine nur sehr wenig Traffic produzieren = Suchphrasen mit mehr als 3 Wörtern = “Übersetzung Kaufvertrag Englisch ins Deutsche”.
Registrieren, Java-Code einbinden und die Bienen machen sich sofort an die Arbeit.
Bevor wir damit beginnen, eine neue Webseite aufzubauen oder optimierende Eingriffe an einer bereits vorhandenen Seite vorzunehmen, sind zwei Fragen zu beantworten:
Von wem will ich gefunden werden?
Wie suchen die, von denen ich gefunden werden will?
Um die zweite Frage zu beantworten, sollte man sich zuerst einmal einfach in den potentiellen Kunden hineinversetzen und - genau wie der es tun würde - solange Google befragen, bis man zu brauchbaren Ergebnissen kommt. Das sind dann die eigenen Konkurrenten, bei denen man sich gleich mal umsehen kann, wie die das so machen: Auf die ersten Plätze der Ergebnislisten zu kommen.
Das sollte ausreichen, um eine Liste mit relevanten Basis-Keywords zu erstellen. Für den technischen Übersetzer sind dies, das ist nicht schwer: Übersetzung, Übersetzungen, Übersetzer, Quellsprache, Zielsprache. Danach werden mittels entsprechender Tools Informationen über die Möglichkeiten ihrer Kombination, die Häufigkeit ihrer Benutzung, die Mitbewerberdichte eingeholt.
Ein mächtiges Tool hierfür ist das Google Adwords Keyword Tool. Die Abfrage des Tools mit der Phrase “Übersetzung italienisch” liefert ca. 100 Ergebisse. Hier die ersten 10:

Grundsätzlich gilt:
Geringes Suchvolumen + hohe Mitbewerberdichte = schlecht
Hohes Suchvolumen + geringe Mitbewerberdichte = gut
Natürlich darf man dabei nie aus dem Auge verlieren, welche Anfragen wirklich zum eigenen Angebot passen. Bei der hinsichtlich des Verhältnisses Suchvolumen / Mitbewerber ganz vielversprechend aussehenden Phrase “online übersetzung deutsch italienisch” kann man sich leicht ausrechnen, dass es einem Großteil der mit dieser Phrase Suchenden lediglich darum geht, einen Satz oder eine Textpassage von irgendeinem Online-Tool maschinell übersetzen zu lassen.
In einer weiteren Liste liefert das Google-Tool für “Übersetzung italienisch” ca. 100 assozierte Suchphrasen. Hier die ersten 3 davon:

Mit der Keyword-Datenbank von Ranking-Check lässt sich feststellen, welche Suchbegriffe von Suchmaschinen-Benutzern wie oft eingegeben werden.
Ein Abfrage der Datenbank für den Suchbegriff “italienisch” liefert ca. 50 Suchphrasen und die Häufigkeit ihrer Benutzung während des letzten Monats. In der nachfolgenden Abbildung die ersten 10 davon:

Die Auswertung dieser Ergebnisse liegt auf der Hand und so entscheiden wir uns für den Anfang für 5-10 für unser Angebot relevante Basis-Suchphrasen wie “Übersetzung Italienisch“, “Übersetzungen Deutsch Italienisch“, “Italienisch Übersetzer“.
Diese Basis-Suchphrasen sollten später (darauf kommen wir noch) durch entsprechendes Gestalten der lesbaren Texte und der untergeordneten Überschriften verfeinert werden: “Übersetzung Italienisch Vertrag“, “Übersetzung technische Dokumentation ins italienische“. Je mehr wir unser Angebot, bzw. die Suchbegriffe für unser Angebot spezialisieren, umso höher wird die Konversionsrate, d.h.: Verfeinerte Suchphrasen bringen zwar weniger Traffic, aber der Anteil derer, die dann wirklich auf KONTAKT klicken, ist natürlich weitaus höher.
Auf internetmarketing-news.de findet man eine ganze Reihe weiterer Tools für die gründliche Keyword-Recherche.
Noch ein paar Zahlen zum Suchverhalten:
“Während 2001 noch die Ein-Wort-Suchanfrage mit 81% aller Suchabfragen dominierte und fast niemand mit drei (4%) oder gar mehr Wörtern suchte, hat sich das Bild mittlerweile vollständig gewandelt:Ein-Wort-Suchabfragen: 13 bis 20%
Zwei-Wort-Suchabfragen: 30 bis 33%
Drei-Wort-Suchabfragen: 24 bis 28%
Vier-Wort-Suchabfragen: 15 bis 21%
Fünf-Wort-Suchabfragen: 8 bis 19%”Die Zahlen stammen von Mario Fischer: Website Boosting. Suchmaschinen-Optimierung, Usability, Webseiten-Marketing
Anstatt seine Links im eigenen Rechner im Favoriten-Ordner des Browsers zu speichern kann man sie auch im Internet ablegen. Dort kann man sie erstens von überall aufrufen, zweitens viel komfortabler verwalten und drittens findet man automatisch themenverwandte Linksammlungen anderer Nutzer.
Populäre Anbieter sind del.icio.us und im deutschsprachigen Raum Mister Wong. Registrierte Nutzer können dort eigene Lesezeichen speichern, löschen, kommentieren, mit Schlagworten (tags) versehen und in Kategorien (bundles) ordnen. Sie können als öffentlich und damit für andere einsehbar, oder privat ausgezeichnet werden.
Ein für Übersetzer ziemliches hilfreiches kostenloses Tool ist Agent Ransack. Agent Ransack durchsucht den eigenen Rechner nach Dateien und Textfragmenten.
Mittels verschiedener Wizards können Suchbegriffe eingegeben und ein Suchbereich (Partition, Ordner) definiert werden. Findet Agent Ransack ein Suchwort innerhalb eines Dokuments, zeigt das Programm den entsprechenden Textbereich in einer Voransicht. Die Datei, die das Suchwort enthält, kann direkt aus der Voransicht geöffnet werden.
Features der neuen Version:
Automatisierung des gesamten Übersetzungs-Workflows: Inhalte können durch eine bidirektionale Synchronisierung zwischen SDL TMS 2007 und SDL Trados 2007 nahtlos ausgetauscht werden. Durch diese Synchronisierung können Unternehmen Informationen mit Übersetzungsunternehmen teilen und gleichzeitig den Überblick über globale Ressourcen behalten.
Wiederverwendung von Inhalten: Durch den automatischen Abgleich neuer Inhalte mit vorhandenen globalen Informationen reduziert SDL TMS 2007 die Textmengen erheblich. SDL TMS 2007 nutzt die SDL Perfect Match- und Cross File Repetition Scanning-Technologie, dadurch können Inhalte effektiv wiederverwendet werden.
Bessere Qualitätssicherung: SDL TMS 2007 prüft Dokumente während des Lokalisierungsprozesses auf Vollständigkeit und Konsistenz.
Weitere Informationen über SDL:
Silke Zschweigert oder Nicole Rolletschke
SDL International
Tel: +49 (0) 711 78060-726
E-Mail: szschweigert@sdl.com oder nrolletschke@sdl.com
Webdesign und Suchmaschinenoptimierung: nofactory.eu
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