Bei der Durchsicht der Anträge auf Aufnahme in unser Übersetzer-Verzeichnis kann ich einen großen Teil der Einträge regelmäßig unbesehen löschen: Jede Menge Subdomains und bei Xoomer, Interfree, Lycos, Tiscali und wie sie alle heißen gehostete Gratis-Webvisitenkarten oder Unterseiten von Proz und dem Translation Directory; mir sind schon Geocities-Seiten untergekommen, die seit Ende der 1990er Jahre im Netz rumliegen. Wenn man daran denkt, welchen “trust” eine echte Domain in 8 Jahren einfährt, ohne dass man dafür viel investieren müsste, und was man damit auf den immer noch recht übersichtlichen Übersetzer-Suchmärkten mit Ihren 1 bis 5 Millionen gelisteten Seiten in kürzester Zeit reißen könnte… Dass gerade technische Übersetzer, die ja im Netz arbeiten und intensiv kommunizieren, sich dort dermaßen dilettantisch und unprofessionell präsentieren, ist ziemlich erstaunlich.
Die kurze Anleitung “Eigene Webseite in drei Schritten” beschreibt, wie man einfach, schnell und preiswert seine eigene suchmaschinenfreundliche Webseite ins Netz bekommt.
Teil I - Domain registrieren, Webspace mieten - erklärt, wie und wo man seine Domain registriert und den benötigten Webspace mietet.
Im Teil II - HTML-Dateien erstellen - wird erklärt, wie man mit ein paar wenigen HTML-Elementen in Null Komma Nichts einfache, suchmaschinenfreundliche Webseiten erstellt.
Teil III - Webseite via FTP auf den Server laden - beschreibt, wie man mit einem FTP-Programm die erstellten HTML-Dateien auf den Server seines Hosters überträgt.
Die für diese Anleitung erstellte Beispielseite verzichtet erst einmal auf grafische Elemente, Formatierung usw. und liefert ausschließlich suchmaschinenrelevante Textinformationen. Bunt anmalen und etwas repräsentativer gestalten könnt Ihr sie später, das ist auch nicht schwer; hier geht es erstmal nur darum, im Netz präsent zu sein, von den Suchmaschinen indiziert zu werden und in möglichst hohen Positionen in deren Ergebnislisten aufzutauchen.
Die Seite steht zum Download (Zip 1,5 Kb) bereit und zur Ansicht im Netz. Dort finden wir sie - natürlich auch da sie hier ja auf einer gewachsenen, einigermaßen starken Domain liegt - nach ein paar Tagen für die Suchabfrage Übersetzung Deutsch Persisch auch gleich unter ein paar hundert tausend Konkurrenzseiten auf der ersten Seite der Suchergebnisliste:

Wahrscheinlich wird sie dort nicht sehr lange bleiben, steht ja fast nichts drin, deshalb gehört sie auch nicht dahin. Es zeigt aber, wie wenig, angesichts der überaus schwachen Konkurrenz dazu gehört.
Download: Beispielseite (Zip 1,5 Kb)
Übersetzung Deutsch Persisch im Netz
Eigene Webseite in drei Schritten |
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Teil I: Domain registrieren, Webspace mieten |
| Teil II: HTML-Dateien erstellen | |
| Teil III: Webseite auf den Server laden | |
Hoffen wir mal, dass der offenbar ziemlich schlecht beratene Verursacher der nachfolgend dokumentierten Netzverschmutzung das Offline-Marketing nicht vernachlässigt hat. Ich könnte mir vorstellen, dass sein über das Netz erwirtschaftetes Auftragsvolumen in absehbarer Zeit um Einiges zurückgeht - ich schätze mal so um die 99%. Prost!
http://www.albanisch-uebersetzungen.de/
http://www.arabisch-uebersetzungen.de/
http://www.armenisch-uebersetzungen.de/
http://www.bulgarisch-uebersetzungen.de/
http://www.chinesisch-uebersetzungen.de/
http://www.daenisch-uebersetzungen.de/
http://www.englisch-uebersetzungen.de/
http://www.finnisch-uebersetzungen.de/
http://www.franzoesisch-uebersetzungen.de/
http://www.griechisch-uebersetzungen.de/
http://www.italienisch-uebersetzungen.de/
http://www.japanisch-uebersetzungen.de/
http://www.koreanisch-uebersetzungen.de/
http://www.kroatisch-uebersetzungen.de/
http://www.lettisch-uebersetzungen.de/
http://www.niederlaendisch-uebersetzungen.de/
http://www.norwegisch-uebersetzungen.de/
http://www.persisch-uebersetzungen.de/
http://www.polnisch-uebersetzungen.de/
http://www.portugiesisch-uebersetzungen.de/
http://www.rumaenisch-uebersetzungen.de/
http://www.russisch-uebersetzungen.de/
http://www.slowenisch-uebersetzungen.de/
http://www.spanisch-uebersetzungen.de/
http://www.schwedisch-uebersetzungen.de/
http://www.thai-uebersetzungen.de/
http://www.tschechisch-uebersetzungen.de/
http://www.tuerkisch-uebersetzungen.de/
http://www.ukrainisch-uebersetzungen.de/
http://www.ungarisch-uebersetzungen.de/
http://www.urdu-uebersetzungen.de/
http://www.vietnamesisch-uebersetzungen.de/
Dazu kommen noch diverse Variationen wie
http://www.armenisch.de/
http://www.estnisch.de/
http://www.georgisch.de/
http://www.lettisch.de/
http://www.litauisch.de/ … … …
und nicht zu vergessen, die Dolmetscher:
http://www.philippinisch-dolmetscher.de/ oder http://www.tagalog-dolmetscher.de/
Auf den einzelnen Seiten finden wir dann jedesmal den gleichen kurzen Text über “die hohe Kunst des Übersetzens” (und natürlich die Kontaktinformationen), wobei für die anderen Domains lediglich albanisch durch arabisch bis vietnamesisch ersetzt wird; im Fuß einer jeden Seite hunderte von mit Keywords vollgestopften Textlinks, die auf die Hauptdomain verweisen. Dem Link auf die Hauptdomain folgend finden wir das gleiche Zeug dann noch einmal. Im Seitenfuß hier allerdings keine Textlinks, sondern aus der Microsoft® Encarta® Enzyklopädie kopierten Pseudocontent:
Allgemeine Informationen zur Sprache Albanisch: Die albanische Sprache ist eine indogermanische Sprache, die … … - Allgemeine Informationen zur Sprache Vietnamesisch … …
Das sind ist aber nur die *.de-Domains ist aber nur ein Teil der *.de-Domains und auch auf die ganzen *.biz (wie z. B. http://www.tuerkisch.biz/), *.info (wie z. B. http://www.englisch-uebersetzung.info/), *.net, usw. habe ich verzichtet. Dort darfs dann auch noch etwas billiger sein und wir werden gleich direkt weitergeleitet: http://nslations.net/
Ich habe auch nur in die ersten 100 vom Backlinkchecker ausgespukten Ergebnisse reingeklickt. Würde wahrscheinlich ziemlich viel Zeit in Anspruch nehmen, diesen unglaublichen Datenmülll in seinem ganzen Umfang zu sichten.
Was wird eine Suchmaschine, die um die Qualität und Ausgewogenheit ihrer Suchergebnisse bemüht ist, dazu über kurz oder lang sagen (müssen)? Genau: Ciao!
“Willkommen auf meiner Webseite. Bitte sehen Sie sich in aller Ruhe um” ist nett gemeint, aber kein Mensch sieht sich in aller Ruhe irgendwo um, wenn er im Netz gezielt nach einer bestimmten Dienstleistung sucht.
Eine Webseite, insbesondere die eines Dienstleisters, ist keine Broschüre. Die wenigsten Besucher werden sie so lesen. Die meisten werden sie überhaupt nicht lesen, zumindest nicht beim ersten Besuch. Die scannen sie kurz ein, die Augen fliegen von oben links nach unten rechts, nehmen gerade noch die fett ausgezeichneten Überschriften mit und klicken dann sofort auf den hoffentlich vorhandenen Link “Preise”. Das Ganze dauert Sekunden, dann ist unser Besucher schon auf der Seite des nächsten Anbieters, vergleicht Leistungen und Tarife und kommt dann eventuell mit etwas mehr Zeit zurück.
Eine Webseite wird oft auch gar nicht durch den Haupteingang betreten, sondern durch die Hintertür; d. h. der Besucher landet mit einer Suchanfrage wie Übersetzung Deutsch Italienisch auf einer der Unterseiten der Webpräsenz und klickt sich von da aus zu dem, was er wissen will, durch.
Die Blümchen auf der Hauptseite wird er sich also gar nicht ansehen und ob das Navigationsmenü aus bordeauxroten oder pflaumenfarbenen animierten Buttons oder schlichten Textlinks besteht, interessiert ihn auch nicht die Bohne. Er interessiert sich ausschließlich für Fakten, Leistungen, Konditionen und für den Preis, den er bezahlen soll. Wenn er an diese Informationen nicht intuitiv in wenigen Sekunden heran kommt, ist er weg. Recht hat er!
Gli italiani, quando devono scegliere il nome e il logo di un nuovo partito, associazione ecc., non riescono a fare a meno dei fiori. Quindi c’è una “Margherita”, un “Ulivo”, una “Rosa nel pugno”, prima c’era anche “La quercia”, e i simboli, manifesti e volantini sono pieni di alberelli e fiorellini colorati.
Sinistra democratica, che si sta formando in questo periodo, ha proprio cambiato strada, ha rinunciato ai fiori e scelto come simbolo quello di un produttore di tinte e vernici. Perché no?
Die Italiener sind bei der Benennung und visuellen Darstellung von politischen Parteien, Vereinigungen usw. ziemlich blumig. Da gibt es eine “Margherita”, ein “Ulivo”, eine “Rosa nel pugno” (”Rose in der Faust”) und die Logos, Plakate, Flyer sind voller bunter Bäumchen und Blümchen.
Die sich gerade formierende Sinistra Democratica* hat jetzt mal auf Blumen verzichtet und sich für das Logo eines Lack- und Farben-Herstellers entschieden. Warum auch nicht.
* = Demokratische Linke, der ich nach der Auflösung der aktuellen, sehr zurückhaltend linken Regierungspartei, die jetzt ganz entschieden ganz in die Mitte will, auch angehöre.
Übersetzung Deutsch Italienisch: Elena Doria
Momentan ist ja die Hölle los in Sachen Linkkauf und Linkverkauf.
Ich lasse mich gerne eines Besseren belehren und behalte mir vor, möglicherweise was Wichtiges übersehen zu haben, aber für mich stellt sich die Sache so dar:
Ich lebe als auf eine Sprachkombination spezialisierter Übersetzer davon, dass nach genau meinem speziellen Angebot suchende Internetnutzer/potenzielle Kunden mich in den Ergebnislisten der Suchmaschinen finden. Wenn das mit der Linkkauferei jetzt alles so glatt durchgehen würde, würden diese potenziellen Kunden zuerst die ganzen Übersetzungssupermärkte finden, die Übersetzungen in und aus allen Sprachen der Welt anbieten und deren Werbeetat ungefähr meinem Jahresumsatz entspricht. Die würden vor mir stehen, obwohl deren Angebot für diese eine Sprachkombination mit meinem speziellen Angebot natürlich qualitativ bei Weitem nicht mithalten kann, obwohl ich, der nur auf diese eine Sprachkombination konzentriert ist, natürlich die für mein spezielles Thema mit Abstand komplexeste Webseite betreibe und mich abmühe, nützliche Inhalte bereit zu stellen, Ressourcen und Informationen für Kollegen und andere an meinem speziellen Thema interessierte Internetnutzer zu liefern.
Ja was soll ich denn sagen? Danke, dass man mir das nicht mit ein paar Tausend Kröten im Jahr einfach wegkaufen kann.
Wer die Musik im Netz machen würde, wenn man sich die Bühne so leicht kaufen könnte, liegt auf der Hand, oder?
Die ersten beiden Schritte Domain registrieren und Webspace mieten und HTML-Dateien erstellen haben wir also hinter uns gebracht. Jetzt stellen wir unsere Seite ins Netz, auch da gehört nicht viel zu.
Über das Hypertext Transfer Protocol (HTTP) - soviel wissen wir schon - wird eine Webseite angezeigt. Über das File Transfer Protokoll (FTP) werden die Dateien, aus denen die Webseite besteht, auf den Computer des Hosters übertragen.
Sobald die Domain registriert ist und der Hoster das Eckchen für unsere Seite auf seinem Server eingerichtet hat, sendet er uns die FTP-Zugangsdaten für unseren Webspace.
Beispiel:
FTP-Server-Adresse: ftp.persisch-service.de
username: abcdef
password: uvwxyz
Um unsere HTML-Datein auf den Server des Hosters zu laden benötigen wir ein FTP-Programm. Ein empfehlenswertes FTP-Programm für Windows, MAC und Linux ist FileZilla. FileZilla ist Open Source, also kostenlos. Hier gehts zum Download: Filezilla FTP.
Nach Download, Installation und Start von Filezilla den Sitemanager im Menü “File” aufrufen. Daraufhin öffnet sich das folgende Fenster, in dem wir unsere Zugangsdaten eintragen:

Auf “New Site” klicken, um eine neue FTP-Seite im Sitemanager anzulegen, die Zugangsdaten in der rechten Fensterhälfte eintragen und per Klick auf “Connect” die Verbindung zum FTP-Server herstellen.
Das Explorerfenster von Filezilla zeigt daraufhin auf der linken Seite die eigene Festplatte, auf der rechten Seite den uns vom Hoster für unsere Webseite zugewiesenen Serverbereich:

Wir suchen also links das Verzeichnis auf, in dem wir die erstellten HTML-Dateien auf unserer Festplatte abgelegt haben und ziehen sie mit der Maus in die rechte Fensterhälfte (bzw. in den Ordner auf der rechten Seite, den der Hoster möglicherweise für das Ablegen von HTML-Seiten angegeben hat). Fertig. Unsere Webseite ist online und kann jetzt über http://www… aufgerufen werden.
Eigene Webseite in drei Schritten |
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| Teil II: HTML-Dateien erstellen | |
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Teil III: Webseite auf den Server laden |
Den ersten Schritt, Domain registrieren und Webspace mieten, haben wir also mit Ach und Krach hinter uns gebracht. Ab jetzt wird es einfacher.
Wer 10 Minuten Zeit hat, eignet sich den Umgang mit den nachfolgend beschriebenen wenigen HTML-Befehlen an, die wir für unsere Seite benötigen; wer nur 5 Minuten Zeit hat, lädt das Zip herunter [Link zum Download der Zip-Datei unter dem Artikel], in dem sich ein Ordner mit den 3 untereinander verlinkten HTML-Dateien befindet. Diese mit einem Text-Editor (z. B. MS Notepad) öffnen, den eigenen Text und die eigenen Daten einsetzen, fertig. So sieht sie erstmal aus. Ab ins Netz damit.
Wichtig ist, erstmal da zu sein. Was macht man, bevor man sich hinsetzt und ein Theaterstück schreibt? Genau: Den Premierentermin festlegen. Also zuerst die Seite hochladen, dann nach und nach mit Inhalten füllen und dann erst vergrafiken.
Jede HTML-Datei verfügt über einen head-Bereich <head>, der den Title <title> enthält [Anmerkungen zum Title-Tag] und einen body-Bereich <body> mit den sichtbaren Inhalten.
Das Layout unserer Seite basiert auf einer einzeiligen Tabelle mit 2 Spalten. In der linken Spalte mit festgelegter Breite befindet sich die Navigation. In der rechten Spalte, die den Rest des Bildschirmfensters einnimmt, der Text, bestehend aus einer Überschrift ersten Grades <h1> und einem Absatz <p>
Jedes HTML-Element besteht aus einem öffnenden <tag> und einem schließenden </tag>. Wie anhand der Tabelle <table> gut nachvollzogen werden kann, können HTML-Elemente verschachtelt werden, sodass eine hierarchische Struktur entsteht.

Ein Link besteht aus einem öffnenden Tag <a> und einem schließenden </a> (a = anchor). Das im öffnenden <a> enthaltene Attribut href (href = hyper reference) definiert das Verweisziel. Die Links im Navigationsmenü unserer Seite verweisen auf die Dateien index.html, profil.html und kontakt.html”. Zwischen <a> und </a> steht der sichtbare Linktext:
<a href=”kontakt.html”>Kontakt</a>.
<br /> ist ein Zeilenumbruch.
Suchmaschinen lesen den sichtbaren Text einer Seite aus, ziehen daraus Schlüsse hinsichtlich der Relevanz einer Seite für bestimmte Suchbegriffe. Taucht der Suchbegriff im Titel der Seite auf, gibt das natürlich richtig Punkte, weitere Punkte für den Suchbegriff gibt es, wenn dieser in den Überschriften und Linktexten erscheint, <b>fett</b> und <em>kursiv</em> ausgezeichnet ist.
Die wohl beste und umfassendste deutschsprachige Einführung in HTML ist Selfhtml von Stefan Münz. In der dort zu findenden Kurzreferenz kann man alle HTML-Elemente nachschlagen.
Noch 2 Kleinigkeiten!
In die erste Zeile des Dokuments gehört die Dokumenttyp-Deklaration:
<!DOCTYPE HTML PUBLIC “-//W3C//DTD HTML 4.01 Transitional//EN”>
Einfach in jede einzelne Seite kopieren und vergessen.
In den head-Bereich gehört die Angabe der verwendeten Zeichenkodierung:
<meta http-equiv=”Content-Type” content=”text/html; charset=UTF-8″>
Einfach in jede einzelne Seite kopieren und vergessen.
Und ab damit ins Netz!
Download: Beispielseite (Zip 1,5 Kb)
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Teil III: Webseite auf den Server laden |
Da die Anerkennung der angeborenen Würde und der gleichen und unveräußerlichen Rechte aller Mitglieder der Gemeinschaft der Menschen die Grundlage von Freiheit, Gerechtigkeit und Frieden in der Welt bildet,
da die Nichtanerkennung und Verachtung der Menschenrechte zu Akten der Barbarei geführt haben, die das Gewissen der Menschheit mit Empörung erfüllen, und da verkündet worden ist, daß einer Welt, in der die Menschen Rede- und Glaubensfreiheit und Freiheit von Furcht und Not genießen, das höchste Streben des Menschen gilt:
Considerato che il riconoscimento della dignità inerente a tutti i membri della famiglia umana e dei loro diritti, uguali ed inalienabili, costituisce il fondamento della libertà, della giustizia e della pace nel mondo;
Considerato che il disconoscimento e il disprezzo dei diritti umani hanno portato ad atti di barbarie che offendono la coscienza dell’umanità, e che l’avvento di un mondo in cui gli esseri umani godano della libertà di parola e di credo e della libertà dal timore e dal bisogno è stato proclamato come la più alta aspirazione dell’uomo:
tags: Free Burma
Für eine einfache statische Seite mit 5 - 10 Unterseiten (oder auch mehr, aber was soll ein spezialisierter Sprachdienstleister mit mehr?) völlig ausreichende Angebote gibt es für weniger als 1,- Euro im Monat - und die Domain gleich dazu. Das technische Know-how, das erforderlich ist, um ein paar einfache Seiten zu erstellen und ins Netz zu bringen, ist eine Kleinigkeit gegen das, was Technische Übersetzer sich für die Handhabung ihrer komplexen CAT-Tools, DTP-Programme und den Ex- und Import verschiedenster Datenformate usw. draufschaffen müssen.
Die Webhostlist bietet zahlreiche Tipps zur Wahl des geeigneten Hosters und direkte Links zu den Angeboten. Auf der Seite des Anbieters findet man dann auch gleich das entsprechende Formular, um zu prüfen, ob die gewünschte Domain noch frei ist. Von dort aus kann man sich im Schlaf durchklicken, die Domain registrieren und das gewünschte Webpaket dazu bestellen. Fertig.
Den Hoster oder das Webpaket kann man jederzeit wechseln, falls der Bedarf sich ändert oder man sich irgendwie vergriffen hat. Gedanken machen sollte man sich aber über die Wahl der Domain, denn eine Domain muss wachsen, sich das Vertrauen der Suchmaschinen (”trust”) erarbeiten, verlinkt werden usw., sollte man also nicht von heute auf morgen wechseln.
Gemeinhin wird behauptet und z. T. auch nachgewiesen (siehe hierzu aber auch die dortigen Kommentare), dass die Übernahme von Keywords in den Namen der Domain sich positiv auf die Position in den Ergebnislisten der Suchmaschinen auswirkt. Ich persönlich gehöre eher zu denen, die sagen: Auch wenn es ein paar Punkte bringt, irgendwann wird alles zu blöd und mit einer www.keyword1-keyword2-keyword3.de-Domain kann man sich auch zum Affen machen. Einen aussagekräftigen Eigennamen oder den Firmennamen als Domain ziehe ich jederzeit vor. Die Keywords kann man auch für die Ordner und die URLs der Unterseiten verbraten. Das reicht.
Übrigens: Viele Web-Kataloge sortieren alphabetisch - adatrad kommt vor XYZ-Übersetzungen. In der Hamburger Morgenpost gab es immer diese wunderbaren Anzeigen, die man morgens um 5:00 in der Bar durchgeblättert hat, wenn man gar nicht mehr wusste, wohin:
AAAAAAAAAAAAA, Tina, blond und leidenschaftlich, Tel …
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