Gesunde Zähne in Southern Colorado’s Nr. 1 News Channel.


In Southern Colorado’s Nr. 1 News Channel werden neben schönen Zähnen Bildern von gesunden Zähnen News wie diese veröffentlicht:
Zwei ansonsten bestens ausgerüstete Einbrecher finden in einem amusement center einen Safe vor, der sich nicht öffnen lässt. Zum Glück steht ein Rechner in der Nähe. Nach 75 Minuten Google-Recherche ist die Lösung mit Suchanfragen wie “how to open a safe” und “how to crack a safe” gefunden - im Safe $12,000.

Wer außer mir liest denn so einen Müll?
Mit Ihren Zähnen alles okay?
via netgra.de
Einerseits wird das Kaufen, Verkaufen, Mieten und Vermieten von Links zu Recht von Google massiv bekämpft, andrerseits verkauft Google aber ganz trocken Werbeplätze an Linkbroker:


Versteht einer das?
Ich selbst bin keiner, der hinter dem Geld her ist, bringe sowieso alles in die Bar. Alle 5-7 Jahre kaufe ich mir ein großes, schweres Auto für 2000,- Euro, Investionen in Textilien: 20 Minuten und 150,- Euro für den Winter, 20 Minuten und 150,- Euro für den Sommer. Solange Geld nicht zum existientiellen Problem wird, interessiert es mich nicht. Ich hab was Besseres zu tun, als von morgens bis abends zu arbeiten und wenn ich mein dementsprechend angesetztes Soll erfüllt habe, leite ich eingehende Anfragen an mir sympathische Kollegen weiter.
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Ich lebe in Italien. Hier gibt (im öffentlichen Leben) keiner keinem was, wenn’s eine Möglichkeit gibt, es zu behalten. Nicht nur Klempner, Elektriker, KFZ-Mechaniker stecken sich das Bare so in die Tasche, auch Rechtsanwälte, Zahnärzte. Was der italienische Staat sich bei denen nicht holen kann, holt er sich woanders. Die Guardia di Finanza fliegt mit Helikoptern durch die Gegend und drückt sich Secret-Service-mäßig (”es riecht nach Aftershave und Hot Dogs“) in Hauseingängen rum, um aus den Geschäften kommende Passanten zu kontrollieren, ob die auch den Kassenbon für die erstandenen Waren in der Tasche haben; haben sie keinen, zahlen sie (die Käufer) absurde Geldstrafen.
Problematisch ist das für Leute, die ihre Geschäfte mit Unternehmen und Personen tätigen, die nicht im gleichen Viertel ansässig sind und das mehrwertsteuerfreie Bare nicht persönlich übergeben können. Die müssen diese Geschäfte nämlich notgedrungen über die Banken abwickeln und der Secret Service muss die Einsichtnahme in die Kontobewegungen natürlich nicht mal beantragen und begründen. So sieht’s hier aus.
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Jetzt habe ich aber von einem der Bekannten www.postfinance.ch - Gelbes Konto (in CHF oder in Fremdwährung) - das entsprechende elektronische Formular ausfüllen und senden und nach wenigen Tagen kommen die Vertragsunterlagen per Post. Die Unterlagen ausgefüllt und unterschrieben zurück senden. Fotokopie des Passes beilegen. Die Fotokopie muss vorher von einem Notar bestätigt werden. Das Konto kann natürlich online geführt werden. |
Ciao!
Suchmaschinenrelevante Einträge im head-Bereich des HTML-Dokuments (zwischen <head> und </head>).
Hier muss erstmal ein weit verbreitetes Missverständnis ausgeräumt werden. Viele Webmaster knallen voller Hoffnung Hunderte von Keywords in das Meta-Tag keywords und meinen, damit wäre irgendwas getan:
<meta name=”keywords” content=”übersetzung übersetzungen übersetzer übersetzungsbüro übersetzungsagentur fachübersetzungen usw usw usw”>
Die muss ich hier leider enttäuschen: Das Meta-Tag keywords ist völlig bedeutungslos, wird von Suchmaschinen überhaupt nicht berücksichtigt. Es stammt aus den Urzeiten des Web, diente seinerzeit zur Katalogisierung von Dokumenten, vor allem im wissenschaftlichen Bereich. Auch den ganzen anderen Tag-Schrott, der in den Köpfen vieler Seiten zu finden ist, kann man getrost vergessen. Für uns wichtig ist erstmal nur 1 davon:
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<title>Übersetzung Homepage ins Italienische</title>
Der Inhalt des Title-Tags erscheint in der Kopfzeile des Browsers

und als Überschrift in den Suchmaschinenergebnissen

Das Title-Tag ist einer der für das Ranking einer einzelnen Unterseite am stärksten gewichteten Faktoren. Hier gehören die für das Webangebot wichtigsten, von an genau diesem Angebot interessierten Internetnutzern am häufigsten benutzten Suchbegriffe, Suchphrasen hin - nicht der Name, Firmenname oder die Webadresse [
Keyword-Recherche]. Angeblich sind max. 7 Wörter und nicht mehr als 65 Zeichen ideal. Dabei sollten die wichtigsten Suchbegriffe möglichst weit vorne stehen. Die Verwendung mehrerer Suchbegriffe innerhalb eines Titels mindert natürlich die Relevanz des einzelnen. Daher sollte eine Unterseite immer nur für jeweils einen Suchbegriff/eine Suchphrase optimiert werden. Wer allen Unterseiten seiner Domain denselben Titel gibt (Name, Firmenname oder Webadresse), landet mit einem großen Teil davon im
Supplemental Index, erscheint bei Suchanfragen nicht in den Ergebnislisten.
Sehr viele scheinen für die vielversprechende Keyword-Kombination Neue Seite 1 zu optimieren. Google liefert im Juli 2007 9.000.000 Ergebnisse.

Beliebt ist auch “Willkommen auf meiner Webseite”:

Wenn was (für Suchmaschinenoptimierer) Wichtiges passiert, passiert mit diesem Wichtigen Folgendes: Einer kriegt es als erster mit, bloggt es als erster; die anderen lesen es und bloggen es dann auch (da kann man als Sprachschaffender noch einiges über die hohe Kunst des Umformulierens lernen).
Das hat, wenn man nicht ganz sicher ist, ob etwas wirklich wichtig ist, den Vorteil, dass man am Abend Gewissheit hat. Die Nachblogger schicken dann nämlich noch ihre Brieftauben in die ganzen Blogverzeichnisse, Trackbackverzeichnisse, RSS-Verzeichnisse; und so hat man die Nachricht dann um die 30 mal im Feedreader und weiß ganz sicher: Das war jetzt wirklich wichtig.
Das Wichtige von heute ist von gestern: Google schaltet die Supplemental Index Suchfunktion ab. Warum dieses für Webseitenbetreiber äußerst wichtige Instrument, vor 1 Monat noch hier im Suchmaschinen-Workshop besprochen, nicht mehr zur Verfügung stehen soll, versteht momentan noch keiner.
Johannes Beus von Sistrix, der es gestern als erster gebloggt hat, formuliert es so, dass ich nicht umformulieren möchte: “Damit schließt Google eine extrem wichtige Möglichkeit für Webmaster, mögliche Fehler in der Seiten- und Linkstruktur ihrer Projekte zu erkennen und zu beheben. Bleibt zu hoffen, dass diese Abfrage – ähnlich wie die Linkabfrage – in den Google Webmastertools zurückkommt. Realistisch gesehen und unter Einbeziehung der Geschwindigkeit, mit denen dies bei der Linkanzeige umgesetzt wurde, dürften wir gegen 2015 damit rechnen …”
Spiegel Online hilft dabei:
“Eine Suchanfrage bei Google verbraucht genauso viel Strom, wie eine Energiesparlampe benötigt, um eine Stunde lang zu leuchten. So lautet die Schätzung eines großen Berliner Internet-Dienstleisters…”
[Link zum Spiegel Online Artikel]
Klingt ziemlich an den Haaren herbei gezogen, oder?
Was das Web 2.0 ist erklärt Michael Wesch, Ethnologe an der Kansas State University, in seinem sehenswerten Film “Web 2.0 … The Machine is Us/ing Us”
[via themenrelevant.de]
Bekloppte Diskussion über die sinnvolle Gestaltung von Webseiten in einer der größeren europäischen Übersetzer-Mailinglisten:
Einer der Teilnehmer bat den Kollegenkreis, seine gerade online gestellte Website zu besuchen und zu kommentieren: Was kann man besser machen? Was überhaupt ist bei der Erstellung einer Webseite zu beachten? Was ist wichtig? …
“Die Neukundengewinnung natürlich” meldete ich mich zu Wort. Es ging mir darum, darauf hinzuweisen, dass es gar nicht so schwer ist, sich direkte Kunden zu erarbeiten und man den Markt nicht den Agenturen überlassen sollte, die Aufträge genau dieser Kunden dann für einen Hungerlohn an uns Übersetzer weitergeben. Sicher haben Agenturen Ihren Sinn (z. B. für Unternehmen, die mehrsprachige Lösungen suchen), aber wahrscheinlich reicht dafür ein Viertel der tatsächlich am Markt vorhandenen. Das Problem ist: Wer mit Suchmaschinen nach einem Italienisch Deutsch Übersetzer sucht, findet keinen Italienisch Deutsch Übersetzer, findet nicht uns Übersetzer, sondern neben Online-Übersetzern, Wörterbüchern, Wikipedia, usw., lediglich ebendiese Vermittler von allgemeinen Sprachdienstleistungen. Dabei ist es kinderleicht, bei speziellen Suchanfragen mit einem speziellen Angebot (Beschränkung auf 1 Sprachkombination, bestimmte Fachgebiete) an denen vorbei zu kommen.
Am Ende haben die mir dann erklärt, dass einer der eingangs als Beispiel für eine technisch sehr mangelhafte, ausgesprochen suchmaschinenunfreundliche Webseite herangezogenen Webauftritte, auf dessen Besprechung deren selbstgefällige Betreiber die ganze Diskussion in Null Komma Nichts reduziert haben, ganz bewusst genauso angelegt sei, um eine “Intelligenzhürde” einzubauen, damit nicht jeder “Depp” die Seite besuche und man mit den ganzen “unqualifizierten Anfragen” kämpfen müsse. Die von mir recherchierten, von an genau dem Angebot interessierten Suchmaschinennutzern am häufigsten benutzten Suchbegriffe, habe man ganz bewusst nicht verwendet, weil man sonst einen zusätzlichen Mitarbeiter einstellen müsste, der nur die ganzen “leseunfähigen Möchtegernübersetzer” aussortiert, die Ihre Bewerbungen, Curricula senden. (”Die Verzweiflung in dieser Welt ist groß. Nur ändert sich daran nichts, wenn die Verzweifelten uns zumüllen”). Tja, die haben wirklich an alles gedacht. Das hat mich dann auch überzeugt; wovon behalte ich lieber für mich.
Wie, das glaubt mir keiner? Das war genau so!
Also: Liebe leseunfähigen Möchtegernübersetzer, liebe Deppen, liebe Verzweifelten, lest den Suchmaschinenworkshop und fahrt mal bei den dort verlinkten Adressen vorbei, bastelt Euch eine vernünftige, suchmaschinenfreundliche, schlichte Webseite (oder lasst sie Euch für ein paar Kröten basteln), pflegt sie und holt Euch Eure Kunden selbst.
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Berlin (dpa) 21.06.2007 - Für die Übersetzung von EU-Dokumenten in die Sprachen der Mitgliedstaaten gibt die Europäische Union jedes Jahr mehrere hundert Millionen Euro aus. Nach einem Bericht des Europäischen Rechnungshofs lagen die Kosten im Jahr 2005 bei rund 511 Millionen Euro. Für dieses Geld wurden bei EU-Kommission, Europaparlament und Europäischem Rat knapp drei Millionen Seiten übersetzt. Im Jahr 2003 waren nach Angaben der Rechnungsprüfer lediglich 414 Millionen Euro in die Übersetzung von EU-Richtlinien oder Sitzungsprotokollen geflossen. Der Anstieg um rund 25 Prozent sei nicht nur mit der Zunahme der Zahl der Amtssprachen durch die EU- Osterweiterung von 11 auf 21 zu erklären. Viele Dokumente würden lediglich in die drei Arbeitssprachen Englisch, Französisch und Deutsch übertragen. Vielmehr seien - zumindest beim Rat und der Kommission - auch die Kosten je übersetzter Seite angestiegen. Quelle: eu-info.de |
Webdesign und Suchmaschinenoptimierung: nofactory.eu
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