Am 11. September 1973 wurde der chilenische Präsident Salvador Allende ermordet und mit US-amerikanischer Hilfe in Chile eines der brutalsten und folterwütigsten Regimes des 20. Jahrhunderts installiert.
Der Friedensnobelpreisträger Henry Kissinger, damaliger US-Außenminister, konnte “nicht einsehen, warum wir daneben stehen und zuschauen sollten, wenn ein Land kommunistisch wird, bloß weil seine eigene Bevölkerung nicht in der Lage ist, verantwortlich zu handeln” und räumt ein “die größtmöglichen Voraussetzungen [zum Machtwechsel] geschaffen zu haben”.
1973 Friedensnobelpreis
1987 Karlspreis
1988 Ehrendoktorwürde der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg
1996 Franz-Josef-Strauß-Preis
1998 Ehrenbürger von Fürth
2005 Bayerischer Verdienstorden
2007 Verdienstmedaille des Landes Baden-Württemberg
Prost!
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